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IGW Institut für Gesundheitswissenschaften

Wissen vernetzen – das Gesundheitswesen von morgen gestalten

Das IGW Institut für Gesundheitswissenschaften bearbeitet Themen in den Bereichen der Pflege und Therapie. Es umfasst Kompetenzzentren zu Evidence-based Healthcare, Demenz, Gesundheitstechnologien, Onkologie & Palliative Care, Psychische Gesundheit,  Physiotherapie (MOVE-IT) und Rehabilitation & Gesundheitsförderung.

Das Institut fördert den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Praxis und Lehre. Es entwickelt innovative Lösungsansätze für komplexe gesundheitliche Herausforderungen und stärkt die interprofessionelle Zusammenarbeit, um eine ganzheitliche und patientenzentrierte Versorgung zu gewährleisten.
 

Kontakt

Prof. Dr. Heidrun GattingerIGW Institut für GesundheitswissenschaftenInstitutsleitung

+41 58 257 15 22heidrun.gattinger@ost.ch

Fakten zum Institut

Themengebiet
Gesundheitswissenschaften (Demenz, Gesundheitstechnologien, motorisch kognitives Lernen, onkologische Pflegeforschung & Palliative Care, Psychische Gesundheit, Rehabilitation & Gesundheitsförderung, )

Standort
St. Gallen

Gründungsjahr
2007

Seit Januar 2026  Teil der internationalen  JBI Collaboration

Was unser Institut auszeichnet

  • Gemeinsam für bessere Gesundheit
    Ergotherapie, Pflege, Physiotherapie und Psychologie arbeiten am IGW eng zusammen. Durch interprofessionelle Forschung, Lehre und Praxisprojekte entwickeln wir nachhaltige Lösungen für komplexe gesundheitliche Herausforderungen – vernetzt, evidenzbasiert und praxisorientiert. Zudem fördern wir Doppelanstellungen im klinischen wie auch im hochschulischen Setting und stärken damit den Wissenstransfer zwischen Praxis, Forschung und Lehre.
  • Menschlich und partnerschaftlich
    Im Mittelpunkt steht der Mensch. Wir gestalten Forschung gemeinsam mit Patient:innen, Fachpersonen und Institutionen – nach dem Prinzip von Person and Public Involvement (PPI) und Co-Creation. So entstehen praxisnahe und relevante Innovationen für die Versorgung von morgen.
  • Kompetenzzentren mit Wirkung
    Unsere Kompetenzzentren – unter anderem zu Demenz, Onkologie, Psychischer Gesundheit, Rehabilitation & Gesundheitsförderung, Palliative Care und Physiotherapie (MOVE-IT) – bearbeiten aktuelle Themen von hoher gesellschaftlicher Bedeutung.
  • Innovation für die Zukunft
    Wir entwickeln personzentrierte, kreative und interprofessionelle Ansätze, um die Gesundheitsversorgung von morgen aktiv mitzugestalten. Mit innovativen Konzepten und neuen Technologien schaffen wir Lösungen für eine zukunftsfähige, personenzentrierte und resiliente Gesundheitsversorgung.

Kompetenzen

Studium & Weiterbildung

Bildungsangebot

Das Institut für Gesundheitswissenschaften unterrichtet in den Bachelor Studiengängen Pflege, Ergo- und auch Physiotherapie sowie im Master in Pflegewissenschaft und bietet ausserdem spannende Weiterbildungen in verschiedenen Themengebieten wie: 

  • Dementia Care
  • Palliative Care
  • Psychische Gesundheit
  • Gesundheitsförderung und Rehabilitation

Jetzt Weiterbildungen entdecken

Aktuell: Tätigkeitsbericht 2025

In diesem Bericht präsentieren wir Ihnen einen Überblick über die laufenden und abgeschlossenen Projekte, Dissertationen sowie die erlangten Preise und Auszeichnungen, die im vergangenen Jahr erzielt wurden. Der Bericht gibt Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten und Erfolge unseres Instituts und verdeutlicht unser Engagement für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung.

Tätigkeitsbericht hier lesen

Projekte IGW

Forschungsprojekt

DeBoo – Der Demenz-Booster für Dein Innovationszentrum zum Mitmachen.

Das Projekt DeBoo möchte die Versorgungsqualität für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen im Bereich technischer Lösungen verbessern. Dazu testen wir gemeinsam assistive Technologien zur zielgenauen Unterstützung von Menschen mit Demenz in ihrem Alltag.

Forschungsprojekt

Typologie für Methodenforschung (TYPE-ME)

Im Rahmen des TYPE-ME Projekts wird erstmal ein Vorschlag einer neuen Typologie der Methodenforschung erarbeitet.

Forschungsprojekt

ChronCare: Entwicklung eines Unterstützungskonzeptes für Schulen im Umgang mit chronischen Erkrankungen bei Kindern

ChronCare unterstützt Schulen im sicheren und kompetenten Umgang mit Kindern, die eine chronische Erkrankung haben. Ziel ist es, Gesundheitskompetenz von Lehrpersonen zu stärken und eine inklusive, gesundheitsfördernde Schulkultur zu fördern.

Forschungsprojekt

EVOLVE: Exergames in vocational training to promote the mental health and vigour of adolescents

Exergaming verbindet körperliche Aktivität mit interaktivem Spielen durch Bewegungserkennungstechnologie. Über den Unterhaltungswert hinaus bietet es vielversprechende Möglichkeiten zur Förderung sowohl der körperlichen Fitness als auch des psychischen Wohlbefindens. Dieses Projekt zielt darauf ab, ein massgeschneidertes Exergame…

Forschungsprojekt

Beyond the barriers: A digital screening tool to promote communication and help-seeking for the mental health of men in the primary care setting

Männer zeigen häufig ungünstigere Verläufe psychischer Gesundheit und suchen seltener professionelle Unterstützung auf. Daher sind Hausärztinnen und Hausärzte oftmals die erste Anlaufstelle, wenn es um die psychische Gesundheit von Männern geht.

Um die frühzeitige Erkennung zu unterstützen, verfolgt dieses Forschungsprojekt das…

Forschungsprojekt

GRIPed - Entwicklung und Pilotierung eines praxisnahen Edukationskonzepts zu Gewaltprävention und Aggressionsmanagement im Pflegeheim

Gewalt in Pflegeheimen ist verbreiteter als oft angenommen - und betrifft Bewohnende wie Pflegende gleichermassen. Wie aus dem Vorgängerprojekt GRIP hervorgeht, entfalten bestehende Schulungsangebote nicht die gewünschte Wirkung. Das Projekt GRIPed entwickelt und erprobt deshalb ein neues, praxisnahes Edukationskonzept zur…

Forschungsprojekt

ELDER – Evidenzbasierte Pflegekonzepte in der Langzeitpflege

Entwicklung strukturierter, institutionsübergreifender, evidenzbasierter und regelmässig aktualisierter Konzepte für die Langzeitpflege. Im Rahmen dieses Projektes sollen diese Konzepte durch ausgewählte Strategien in der Pflegepraxis implementiert und evaluiert werden.

Forschungsprojekt

Non-pharmaceutical interventions for persons living with young-onset or frontotemporal dementia and their caregivers: a systematic review

Im Rahmen des Projekts PortoFaro wird ein Konzept zur Begleitung und Unterstützung von jungen Personen mit Demenz und ihren Familien entwickelt, während zugleich in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen präventiv wirksame Angebote für Betroffene und Familien ausgebaut und eine nachhaltige Finanzierung sichergestellt werden.

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Forschungsprojekt

Peer-Beratung für Menschen mit psychischen Erschütterungen im Kanton. St. Gallen

Die Peerberatung St. Gallen bietet Menschen in psychisch herausfordernden Situationen Beratung durch Personen, die selbst eine psychische Krise erlebt und bewältigt haben. Das Projekt untersucht, wie dieses aufsuchende, peergeleitete Beratungsangebot wirkt und wie es sich nachhaltig in der Versorgung verankern lässt.

Forschungsprojekt

Neue Wege in der Therapie von Anpassungsstörungen: Entwicklung und Evaluation einer psychotherapeutischen Intervention

Anpassungsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen – und gleichzeitig zu den am wenigsten erforschten. In einer Zeit, in der Therapieplätze knapp sind, zielt dieses Projekt darauf ab, eine innovative und leicht umsetzbare psychotherapeutische Lösung zu entwickeln, die Patient:innen schnell und effektiv helfen kann.

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Forschungsprojekt

Changes in gait pattern in psychiatric patients

Das Projekt untersucht Veränderungen motorisch-kognitiver Parameter bei Patient*innen mit Depressionen während eines stationären Aufenthalts in der Psychiatrie. Ziel ist die Entwicklung klinisch relevanter Verlaufsparameter und die Integration motorisch-kognitiver Assessments in die Praxis.

Forschungsprojekt

«Orpheus»-Projekt

Gedanken zum Lebensende von älteren Menschen im Kanton Thurgau – eine multimethodisch qualitative Studie

 

Older persons’ thoughts about the end of life – a qualitative multi-method study