IGW Institut für Gesundheitswissenschaften (ehemals IPW)
Wissen vernetzen – das Gesundheitswesen von morgen gestalten
Das IGW Institut für Gesundheitswissenschaften bearbeitet Themen in den Bereichen der Pflege und Therapie. Es umfasst Kompetenzzentren zu Evidence-based Healthcare, Demenz, Onkologie, Psychische Gesundheit, Rehabilitation & Gesundheitsförderung und MOVE-IT (Physiotherapie).
Ziel des Instituts für Gesundheitswissenschaften ist es, durch interdisziplinäre Forschung und Kooperation in den Bereichen Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie und Psychologie einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung zu leisten.
Das Institut fördert den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Praxis und Lehre, beispielsweise im Rahmen des doppelten Kompetenzprofils. Es entwickelt innovative Lösungsansätze für komplexe gesundheitliche Herausforderungen und stärkt die interprofessionelle Zusammenarbeit, um eine ganzheitliche und patientenzentrierte Versorgung zu gewährleisten.
Kompetenzzentren
Aktuell: Tätigkeitsbericht 2025
In diesem Bericht präsentieren wir Ihnen einen Überblick über die laufenden und abgeschlossenen Projekte, Dissertationen sowie die erlangten Preise und Auszeichnungen, die im vergangenen Jahr erzielt wurden. Der Bericht gibt Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten und Erfolge unseres Instituts und verdeutlicht unser Engagement für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung
Projekte IGW
Forschungsprojekt
«Orpheus»-Projekt
Gedanken zum Lebensende von älteren Menschen im Kanton Thurgau – eine multimethodisch qualitative Studie
Older persons’ thoughts about the end of life – a qualitative multi-method study
Forschungsprojekt
“Bliib fit – mach mit!” in Alters- und Pflegeinstitutionen
Implementierung eines erfolgreichen Bewegungsprogrammes zur Förderung der Fitness und Lebensqualität älterer Menschen in Alters- und Pflegeheimen.
Forschungsprojekt
NurseConnect - Vernetzung von Pflegeexpertinnen und -experten
Eine gute und integrierte Gesundheitsversorgung setzt eine Vernetzung und Koordination zwischen den Gesundheitsinstitutionen und den dort arbeitenden Pflegefachpersonen voraus, um Qualität, Sicherheit und Effizienz in der Versorgung zu gewährleisten. Obwohl gewisse Austauschmöglichkeiten unter Pflegefachpersonen existieren, stehen…
Forschungsprojekt
Care4Carers: Prävention von Überlastungen für pflegende Angehörige
Die Absicht dieses Projektes ist, ein auf die Bedürfnisse pflegender Angehöriger abgestimmtes Schulungsangebot auf der Basis von Kinästhetik für die Pflege zuhause zu entwickeln und hinsichtlich des Nutzens zu überprüfen.
Forschungsprojekt
SELBA: Erhaltung und Förderung der psychischen Gesundheit bei Mitarbeitenden der Stadtpolizei St. Gallen
Die Entwicklung eines digitalen Tools für Polizeimitarbeitende, wie im Projekt SELBA, ist von grundlegender Bedeutung, um ihre psychische Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Polizeiarbeit birgt zahlreiche Belastungsfaktoren, die das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen können. Durch ein spezifisch angepasstes digitales Tool…
Forschungsprojekt
Förderung von körperlicher Aktivität im Spital
Das Projekt untersucht das Bewegungsverhalten geriatrischer Patient*innen im Akutspital. Mithilfe von Sensoren und klinischen Assessments sollen neue Strategien zur Bewegungsförderung entwickelt werden. Gleichzeitig werden Physiotherapie-Studierende aktiv in die Forschung eingebunden.
Forschungsprojekt
Exergaming Revolution in Dementia
Patient*innen mit neurodegenerativen Erkrankungen zeigen in Pflegeeinrichtungen oft einen deutlichen Rückgang körperlicher Aktivität. Dieses Projekt untersucht, ob ein motorisch-kognitives Training mit Exergames die Aktivität und den Schlaf wirksamer fördert als passives Musikhören.
Forschungsprojekt
Educational interventions for improving health-related literature searching skills: a Cochrane methodology review
Cochrane Review zur Wirksamkeit von edukativen Massnahmen zur Verbesserung von Literaturrecherchefähigkeiten
Forschungsprojekt
Cancer Move Continuum Schweiz (CMCS)
Das Netzwerk Cancer Move Continuum Schweiz (CMCS) vermittelt Krebspatient*innen wohnortnah qualitätsgeprüfte, zertifizierte Trainings- und Therapieinstitutionen. Die mit dem CMCS kooperierenden Trainings- und Therapieinstitutionen halten definierte Qualitätsstandards ein, die eine professionelle und der Therapiesituation…
Forschungsprojekt
Co-ProMise: Co-creating and Promoting Mental health through social engagement among older people at risk of poverty
Der Übergang vom Arbeitsleben in die Pensionierung stellt ein besonderes Risiko für armutsgefährdete Personen dar. Die OST – Ostschweizer Fachhochschule will zusammen mit weiteren Akteuren in der Stadt St. Gallen ein Angebot entwickeln, welches die psychische Gesundheit und soziale Teilhabe von armutsgefährdeten älteren Menschen am…
Forschungsprojekt
RehaExO2: Hyperoxia during pulmonary rehabilitation in chronic lung disease – does it matter?
Unklar ist, ob zusätzlicher Sauerstoff während des Trainings bei chronischen Lungenerkrankungen Vorteile bringt, wenn die Sättigung nur unter Belastung sinkt. Das Projekt prüft Wirksamkeit und Nutzen dieser Intervention in unterschiedlichen Settings.
Forschungsprojekt
Die psychometrische Evaluation des Mental Health Continuum Short Form (deutsche Version)
Die internationale Untersuchung und psychometrische Evaluation des Instruments Mental Health Continuum Short Form (deutsche Version) ist ein umfassendes Forschungsprojekt, das darauf abzielt, die Zuverlässigkeit, Gültigkeit und den Nutzen einer neu übersetzten und angepassten Version eines weit verbreiteten Instruments zur…
