Kompetenzen

Antennentechnik: Entwicklung, Simulation, Messungen & Optimierung

Antennentechnik hat am ICOM eine lange Tradition. In verschiedensten Industrieprojekten wurden kundenspezifische Antennen entwickelt, simuliert (ANSYS HFSS, CST, AWR Microwave Office) und optimiert. Ein Highlight ist auch eine eigene Antennenmesskammer, mit welcher Antennen- und Kommunikationsysteme messtechnisch untersucht und verifiziert werden können.

Ansprechperson: Prof. Dr. Hans-Dieter Lang

Das Institut für Kommunikationssysteme ICOM entwickelt Hardware und Software für alle Arten von drahtlosen Kommunikationssystemen, 2G-5G, ISM, BT-LE, RFID, RADAR, etc. Energieautarke Systeme sind dabei eine Spezialität des Instituts.

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Publ. De Gruyter

Ansprechperson: Selina Malacarne

Drahtlose Sensornetzwerke gewinnen im Zusammenhang mit IoT und Automatisierung immer mehr an Bedeutung. Im Bereich Drahtloser Sensornetzwerke wurden am ICOM verschiedene Projekte bearbeitet. Es kann daher auf ein breites Wissen in verschiedenen Standards und Protokollen, wie beispielsweise Bluetooth, LoRaWan oder auch Cellular-IoT zurückgegriffen werden. Das ICOM verfügt über Kompetenzen im Bereich der Evaluation und Konzeption von Drahtlosen Sensornetzwerken und kann diese auch bis zum Funktionsmuster entwickeln.

Ansprechperson: Michel André Nyffenegger

Das ICOM verfügt über eine breite Palette an Möglichkeiten Signale und Netzwerke messtechnisch zu untersuchen: für vektorielle Netzwerkanalyse sind wir bis 20 GHz ausgerüstet, für Spektralanalysen bis 30 GHz. Zusätzlich können wir mit unseren Antennen und unserem Fachwissen auch Entwicklungen in den Bereichen Signal Integrity, Power Integrity und EMV-Compliance unterstützen und beraten.

Ansprechperson: Prof. Dr. Hans-Dieter Lang

In den letzten Jahren sind CMOS Kameras deutlich günstiger geworden. In der selben Zeit sind Prozessoren leistungsstärker und gleichzeitig kleiner und günstiger geworden. Diese Kombination erlaubt leistungsfähige Computer Vision Anwendungen in Bereichen wo dies bisher undenkbar war, wie zum Beispiel in Haushaltsgeräten und für IOT/IIOT Anwendungen. Das ICOM hat signifikante Erfahrung mit Low-Cost Embedded Computer Vision Systemen für verschiedenste Anwendungen.

Ansprechperson: Prof. Reto Bonderer

Die Rechenleistung typischer Plattformen für Embedded Systems hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Das Embedded Design wird dadurch immer anspruchsvoller. Das ICOM besitzt fundierte Erfahrung im Design und der Realisierung von echtzeitfähigen embedded Systems (Hardware und Software). Die Zielplattformen sind häufig ARM-Plattformen, DSPs und FPGAs. Unser Schwerpunkt ist die hoch effiziente Software-Entwicklung in C++ und C ohne Betriebssystem (bare metal) oder mit RTOS oder Embedded Linux. Unser GUI-Tool ist Qt. IoT Devices verlangen hohe Ansprüche an die  Embedded Security.

Blog Compass-Security

Ansprechperson: Prof. Reto Bonderer

Das ICOM verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich RFID und Near-Field Communications (NFC) und ist nunmehr seit 10 Jahren auch im Bereich kabelloser Energieübertragung tätig. Auch hier kann der Einsatz von geeigneter Simulation (insbesondere ANSYS Maxwell/HFSS) zum Systemdesign beigezogen werden.

Ansprechperson: Prof. Dr. Hans-Dieter Lang

Das ICOM verfügt über ein eigenes (elektrisches) Messfahrzeug zur mobilen Messung von Funkabdeckungen und anderen Kundenaufträgen. Ausserdem werden mobile Speedtest mit dem cnlab u.a. mit diesem Fahrzeug durchgeführt.

Ansprechperson: Michel André Nyffenegger

Das ICOM hat wiederholt in grossen europäischen Projekten zur Thematik "Moderne Algorithmen für satellitenbasierte Navigationssysteme" mitgemacht. Am ICOM mitentwickelte GPS-Module haben eine grosse Verbreitung in automotiver Navigation und in kundenspezifischen Autopiloten. Ausserdem hat das Institut eigene GPS-Tracker und –Logger entwickelt, mit denen sich Sportanlässe in Echtzeit auf dem Internet verfolgen lassen.

Ansprechperson: Nicola Ramagnano

Die Regelung eines komplexen Systems erfordert die genaue Messung und Schätzung des Systemzustands. Für die Schätzung ist es nützlich, Daten mit verschiedenen Sensorsystemen zu erfassen und miteinander zu verarbeiten. Das ICOM bietet Unterstützung, Regler zu Mehrgrössensystemen "aus einem Guss" zu generieren, z. B. mit H2- oder H∞-Methoden.

Ansprechperson: Prof. Dr. Markus Kottmann