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Simulationen, Validierung und Optimierung von Gesamtsystemen

Sinnvoller Einsatz von Simulationen  
Mechanische oder mechatronische Systeme können sehr bald einen Grad an Komplexität erreichen, der nicht mehr zulässt, dass das Verhalten im Detail überschaubar bleibt. Der Einsatz von Simulationstools kann hier wertvolle Dienste leisten und helfen zu vermeiden, dass Probleme erst in der Umsetzungsphase entdeckt werden.  

Warum ist das relevant?
Der Einsatz von digitalen Zwillingen, FEM-, MKS-, DEM und dynamischen Simulationen ist sehr oft sinnvoll, auch bei scheinbar einfacheren Systemen, vor allem wenn es sich um Neuentwicklungen handelt. Mit diesen Tools können Annahmen überprüft, rechnerische Ergebnisse abgesichert, kritische Betriebsbereiche oder Komponenten identifiziert werden. Generell können so Risiken in der Entwicklung begrenzt und letztlich der Prozess beschleunigt und Kosten gespart werden. Für Schweizer Unternehmen bedeutet das mehr Planungssicherheit und Wettbewerbsvorteile. 

Wie unterstützt Sie das IPEK?

  • Modellierung komplexer mechatronischer Systeme, Untersuchung des dynamischen Verhaltens ganzer Systeme  
  • FEM-Analysen (mechanische Festigkeit, etc.)
  • DEM-Analysen (Diskrete Elemente Methode): Abbildung des Verhaltens von Partikeln in grossen Ensembles (z.B. Schüttgut, Schnee, etc.)
  • MKS-Simulationen des dynamischen Verhaltens mechanischer Komponenten
  • Validierung mit Messdaten und anschließende Optimierung

Interesse?

Sie möchten ein mechatronisches System entwickeln oder eine Komponente realisieren? 
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Ihre Ansprechperson

Peter Eichenberger

IPEK Institut für Produktdesign, Entwicklung und Konstruktion Dozent | Senior Projektleiter

+41 58 257 48 57 peter.eichenberger@ost.ch