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Design for Sustainability

 

Design for Sustainability in 5 Schritten

Nachhaltiges Design ist kein Trend, sondern eine Haltung – und der Schlüssel zu zukunftsfähigen Produkten.

Die Verbindung von Ökologie, Technologie und nachhaltigen Geschäftsmodellen ist unsere natürliche Zukunft, denn Nachhaltigkeit ist kein Zusatz, sondern ein integraler Bestandteil von gutem Design:

  • Ökologisch verantwortungsvoll
  • Sozial gerecht
  • Wirtschaftlich sinnvoll

Design for Sustainability – auch bekannt als EcoDesign – ist ein ganzheitlicher Ansatz in der Produktentwicklung, der ökologische, soziale und ökonomische Aspekte über den ganzen Produktlebenszyklus gesehen berücksichtigt. Besonders entscheidend ist die frühe Designphase, denn rund 80 % der Umweltauswirkungen eines Produkts werden durch Entscheidungen in der frühen Phase des Produktentwicklungsprozesses festgelegt. Materialwahl, Herstellungsverfahren, Energieverbrauch, Lebensdauer, Reparatur-/ und Recyclingfähigkeit sind zentrale Faktoren, die bereits in der Konzeptionsphase definiert werden. Ein nachhaltiges Design trägt somit nicht nur zur Ressourcenschonung und Emissionsreduktion bei, sondern schafft auch langfristige wirtschaftliche Vorteile und stärkt die Innovationskraft und das Bewusstsein von Unternehmen.

 

Unser Angebot:

Unser «Fünf Schritte Programm» unterstützt Entscheidungsträger, Entwickler und Produktmanager dabei, die richtigen Fragen zu stellen, ganzheitliche Zusammenhänge zu verstehen und systematisch nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Unser Workshopkonzept kann von Ihrem Unternehmen als interne Schulung mit einem bestehenden Beispielprodukt gebucht werden, oder aber spezifisch für Ihr Unternehmen mit einem ihrer Produkte nach Wahl: Hands-on, praxisnah, strukturiert, individuell.

Das 5 Schritte Programm umfasst

  1. Value Chain Analyse (People – Planet – Profit):
    Welche Akteure interagieren mit dem Produkt entlang der ganzen Wertschöpfungskette? Wo entsteht der grösste Nutzen und wo gehen ökologische oder soziale Potenziale verloren?
  2. Life Cycle Inventory:
    Wo entstehen die grössten ökologischen Belastungen im Produktlebenszyklus: Von der Rohstoffgewinnung bis zum Produktlebensende.
  3. Verbesserungsstrategien und Ideen:
    Ableitung konkreter Massnahmen aus einem Massnahmenkatalog zur Reduktion negativer Umweltauswirkungen und zur Förderung von Nachhaltigkeitspotenzialen.
  4. Umsetzung und Test:
    Konkrete Ideen umsetzten und mit Benutzergruppen entlang der Wertschöpfungskette testen (Human Centered Design).
  5. Im Unternehmen verankern:
    Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Life Cycle Thinking als Teil Ihrer Unternehmenskultur verankern.

Interesse?

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Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Ihre Ansprechperson

Christian Locher, Dipl. Ing. ETH

IPEK Institut für Produktdesign, Entwicklung und Konstruktion Project Engineer Design for Sustainability

+41 58 257 48 06 christian.locher@ost.ch