Industrieprojekte 2020

Im Rahmen der Industrieprojekte arbeiten die Studierenden über fünf Semester intensiv mit Unternehmen aus dem industriellen Sektor zusammen. Die Studierenden entwickeln in Kleingruppen Lösungsansätze und Entscheidungsgrundlagen von der Potenzialfindung über die Produktkonzeption, den technischen Entwurf, den Bau und das Testen von Prototypen bis zur Planung und Vorbereitung der Serienfertigung.

Das Hocker-Regal

Die Corona-Pandemie wirbelte den Zeitplan des Industrieprojekts ziemlich durcheinander. Doch die vier Studierenden wussten zu improvisieren. Entstanden ist in Zusammenarbeit mit ihrem Industriepartner ABA ein flexibles Hocker-Regal, das sich an modernen Unterrichtsmethoden orientiert.

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Die Velovermieter

Drei angehende Wirtschaftsingenieure haben für ihren Industriepartner ein Konzept erarbeitet, das Unternehmen animieren soll, Velos für ihre Mitarbeitenden zu mieten – ohne sich dabei um Reparaturen oder Wartungen kümmern zu müssen. Die Idee schafft Mehrwert für alle Beteiligten.

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Die Zufriedenheitsmacher

Eine neue Raumgestaltung, ein Gemba-Walk und eine Flowtime: Mit diesen drei Teilprojekten wollen die angehenden Wirtschaftsingenieure Malek Hadjadj, Fabian Streb und Max Wiencirz die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ihres Industriepartners, der Firma Eaton in St.Gallen, erhöhen.

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Die Raumgestalter

Wer seine Wohnung umgestalten möchte, aber keine Zeit hat, sich in Möbelhäusern umzuschauen, soll sich künftig bequem von zu Hause aus Inspiration von Studierenden und Expertenwissen holen können. Vier angehende Wirtschaftsingenieure haben für ihren Industriepartner eine virtuelle Plattform geschaffen.

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Der Alarmschlager

Es wäre eine revolutionäre Innovation für den sonst eher traditionellen Holzbau: Drei angehende Wirtschaftsingenieure haben zusammen mit ihrem Industriepartner, der Leimholz Haag AG, ein Modul mit eingebautem Sensor entwickelt, das an Holzträgern befestigt wird und bei zu grosser Belastung Alarm schlägt.

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Der Händetrockner

Gut Ding will (manchmal) Weile haben. Das mussten auch Kevin Keel, Philipp Kühne, Petko Martinovic und Joel Stricker erfahren. Die vier angehenden Wirtschaftsingenieure haben für ihren Industriepartner eine Trocknungsbox entwickelt, bei der die Hände nicht wie herkömmlich mit Luft getrocknet werden, sondern mit einem Tuch.

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Die Verpackungslösung

Wie können die riesigen Berge von Verpackungsabfall reduziert werden? Drei angehende Wirtschaftsingenieure haben sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt und mit der Pilzmyzel-Verpackung eine unkonventionelle, aber erfolgsversprechende Lösung entwickelt.

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Der Trinkbecher

Einfach in der Handhabung und unkompliziert beim Reinigen: So stellen sich ältere Menschen und Pflegefachkräfte das ideale Trinksystem für Bedürftige vor. Vier Studierende haben für ihr Industrieprojekt nach diesen Vorgaben einen Becher entwickelt, der bei der Zielgruppe gut ankommt.

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