Berufsbegleitend studieren: Flexibel und finanziell interessant

Verbinden Sie Berufspraxis und Ausbildung. Sie bleiben im Arbeitsprozess integriert – und verfügen weiterhin über ein Einkommen.

Berufsbegleitend studieren Sie an vier Tagen pro Woche jeweils am Abend, plus einmal pro Woche ganztags.
Empfohlen ist eine parallele Berufstätigkeit von 50 Prozent. Damit sollten Sie genügend Zeit für das Studium (Unterrichtsbesuch, Prüfungsvorbereitung, Prüfungen, Aufgaben und Selbststudium) haben. Die Studieninhalte sind exakt dieselben wie im Vollzeitstudium. Sie können auch jeweils zum Semesterende vom Vollzeitstudium zum berufsbegleitenden Studium wechseln – oder umgekehrt.

Allgemeine Grundlagen

Die ersten beiden Studienjahre setzen sich aus Grundlagenmodulen zusammen, die alle Studierenden unabhängig von ihrer beruflichen Vorbildung absolvieren. Diese Module beinhalten Grundlagen der Fachgebiete Elektrotechnik, Mechanik, Informatik, Werkstofftechnik, Chemie, Physik, Mathematik, Englisch, Kultur und Kommunikation, Betriebswirtschaftslehre sowie das Systemtechnikprojekt.

Wahl der Studienrichtung

Gegen Ende des zweiten Studienjahres entscheiden sich die Studierenden, in welches Spezialgebiet sie sich im Rest ihrer Studienzeit fachlich vertiefen möchten. Dass die Wahl der Studienrichtung erst gegen Ende der Hälfte des Studiums erfolgt, hat unter anderem auch den Vorteil,
dass neu entdeckte Interessen sowie Fachgebiete, die bei Studienbeginn noch unbekannt waren, unmittelbar in die Entscheidung einfliessen können.

Sechs Studienrichtungen stehen Ihnen zur Auswahl:

 

Parallel zur Ausbildung in einer Studienrichtung werden im dritten Jahr des Studienganges auch die Grundlagen mit weiteren Modulen ausgebaut. Im Verlauf des zweiten Studienjahres können Sie sich auch für die optionale

Zusatzqualifikation zum/zur Produkt- und Projektingenieur/ in anmelden.