MSE Raumentwicklung und Landschaftsarchitektur an der OST studieren

Master Raumentwicklung und Landschaftsarchitektur

Interdisziplinär studieren: Sie profitieren vom intensiven Austausch mit anderen Fachdisziplinen und gewinnen neue Perspektiven.

Wir fordern Sie praxisnah: Sie lösen komplexe Sachverhalte aus der Berufspraxis.

Intensive Einzelbetreuung: Ihre Dozierenden betreuen Sie kompetent und begleiten Sie bei Ihren Projekten.

Auf einen Blick

Abschluss

Master of Science in Engineering mit Vertiefung in Raumentwicklung und Landschaftsarchitektur

Studienbeginn

20. September 2021

(Eintritt sowohl im Frühjahrs- als auch im Herbstsemester möglich)

Studiendauer

Vollzeit: 3 Semester

Teilzeit: 5-6 Semester

Zu den Zeitmodellen

Gebühren

CHF 1'000

Weitere Informationen

Studienschwerpunkte

  • Raumplanung, Stadtplanung
  • Verkehrsplanung
  • Landschaftsentwicklung
  • Freiraum und Gärten

Weitere Informationen

Standorte

Rapperswil: Fachliche Vertiefung

Zürich: Theorie- und Kontextmodule

Zulassung

Bachelor oder vergleichbarer Abschluss im Bereich im Bereich Raumentwicklung und Landschaftsarchitektur

Die Leistungen des gesamten Bachelor-Studiums müssen einem ECTS Grade A oder B entsprechen. Alternativ können Sie sich «sur Dossier» bewerben.

Weitere Informationen

Empfohlene Bachelor-Abschlüsse

  • BSc Raumplanung
  • BSc Landschaftsarchitektur

Weitere Abschlüsse «sur Dossier» möglich.

Anmeldeschluss

30. April 2021 oder nach Vereinbarung

Beteiligte Institute

„Im Masterstudium konnte ich in neue Fachbereiche eintauchen und so mein Wissen in den persönlichen Wunsch-Themen vertiefen und ergänzen. Der  interdisziplinäre Ansatz und die massgeschneiderte, kompetente Betreuung habe ich ebenso geschätzt, wie den Austausch mit meinen Mitstudierenden aus anderen Planungsberufen.“

Mirjam Landwehr, BA Architektur, derzeit Projektleiterin Raumplanung bei der Gemeinde Cham

„Die Möglichkeit, Aufgabenstellungen für Projektarbeiten und Masterarbeit selbst zu wählen, gab mir die Chancen mich gezielt in meinen Interessen zu vertiefen. Dabei erweisen sich die Kontakte zu externen Fachleuten, die bei den Arbeiten entstanden sind, auch heute noch immer als äusserst wertvoll.“

Hans-Ruedi Beck, BSc FH Raumplanung derzeit Leitung Denkmalpflege Kanton Appenzell Ausserrhoden