Sprache

IAF Institut für Altersforschung

Gesundes Altern gestalten: gemeinsam, praxisnah, nachhaltig.

Der demografische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen – und eröffnet zugleich Chancen für innovative Lösungen und neue Formen der Zusammenarbeit. Genau hier setzt das IAF Institut für Altersforschung an.

Wir stehen für anwendungsorientierte, interdisziplinäre und partizipative Forschung im Themenfeld Alter(n). Wir forschen nicht nur über ältere Menschen, sondern für und mit ihnen. Wir bauen Brücken – zwischen älteren Menschen und Anbieterinnen und Anbietern, Technologieunternehmen, Institutionen oder Behörden. Denn gute Lösungen entstehen nur gemeinsam: durch gelebte Erfahrung, Fachwissen und Zusammenarbeit. 

Wir richten unseren Blick auf die Lebensrealität älterer Menschen und generieren daraus Wissen für Forschung, Lehre, Weiterbildung und Dienstleistung. Mit unserer Arbeit fokussieren wir uns auf die drei Schlüsselthemen «Gesundes Altern», «Lebensräume im Alter gestalten» und «Lern- und Wissenskultur im Alter». 

Mit sozialen und technologischen Lösungen tragen wir dazu bei, dass Menschen gesund und selbstbestimmt altern können.

Gesundes Altern

Bei gesundem Altern steht nicht die vollständige Abwesenheit von Krankheit im Vordergrund, sondern die Stärkung jener Fähigkeiten, die ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen

Im Zentrum stehen dabei nicht nur körperliche Gesundheit, sondern auch psychisches Wohlbefinden, kognitive Fähigkeiten, soziale Einbindung und individuelle Persönlichkeit. Wir erforschen, wie Prävention und Gesundheitsförderung im Alltag von älteren Menschen wirksam werden können.

Unsere Dienstleistungen

Auftragsforschung

Wir führen qualitativ und quantitativ fundierte Studien im Auftrag durch und liefern datenbasierte Entscheidungsgrundlagen für Fachstellen, Trägerschaften, Stiftungen, Unternehmen oder öffentliche Institutionen. 

Beratung & fachliche Begleitung

Wir beraten Organisationen, Institutionen und Projektverantwortliche zu alter(n)sspezifischen Fragestellungen – strategisch, inhaltlich und methodisch.

Testung technologischer Lösungen

In unseren Living Labs evaluieren wir gemeinsam mit älteren Menschen digitale und technologische Produkte unter realen Alltagsbedingungen – in Privathaushalten, Wohngemeinschaften oder Pflegeeinrichtungen. 

Evaluation von Programmen

Wir evaluieren Programme, Projekte oder Modellvorhaben im Bereich Alter(n) – wissenschaftlich fundiert, kontextbezogen und praxisnah. 

Lernen Sie unser vielfältiges Weiterbildungsangebot kennen.

Weiterbildungen

Kontakt

IAF Institut für Altersforschung
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland

Tel. +41 58 257 18 20
iaf@ost.ch

Ehrenamtliche Resonanzgruppe

Unterstützt wird unsere Arbeit von einer ehrenamtlichen Resonanzgruppe, bestehend aus Menschen im Ruhestand. Sie bringen vielfältige Perspektiven ein, hinterfragen unsere Projektideen kritisch und entwickeln gemeinsam mit uns neue Forschungs-, Lösungs-, und Denkansätze. So stellen wir sicher, dass unsere Arbeit relevant und realitätsnah ist. Die Erkenntnisse aus diesem Dialog fliessen direkt in unsere Forschung, Lehre, Weiterbildung und Dienstleistungen ein.

Für unsere Forschungsprojekte oder unsere Studien arbeiten wir zusätzlich mit Freiwilligen zusammen, um unsere Forschungsergebnisse möglichst praxisnah und gesellschaftsrelevant aufzuarbeiten. 

Haben Sie Interesse an einer Studienteilnahme? Dann melden Sie sich gerne über das folgende Formular an. 

Anmelden

Wissenswertes rund um das IAF

Allgemeine Fragen zum Institut

Das IAF Institut für Altersforschung der OST – Ostschweizer Fachhochschule ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut für Alter(n). Es untersucht die Lebensrealitäten älterer Menschen und entwickelt praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Lösungen für die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft – direkt im Alltag und unter realen Bedingungen in sogenannten Living Labs. Das IAF verbindet Forschung, Praxis, Politik und Wirtschaft und arbeitet partizipativ mit älteren Menschen, Institutionen, Behörden und Unternehmen zusammen. Unsere Mission ist es, durch interdisziplinäre Forschung, gesellschaftlichen Dialog sowie soziale und technologische Innovationen gesundes, selbstbestimmtes Altern zu fördern. 

Das IAF hat das Ziel, praxisrelevantes, wissenschaftlich fundiertes Wissen zum Alter(n) zu schaffen und damit einen aktiven Beitrag zur Bewältigung des demografischen Wandels zu leisten. Die Arbeit des IAF ist anwendungsorientiert, interdisziplinär und partizipativ ausgerichtet. Im Fokus stehen die drei zentralen Themen gesundes Altern, Lern- und Wissenskultur im Alter sowie die Gestaltung von Lebensräumen im Alter. Auf dieser Grundlage entwickelt das IAF technologische und nicht-technologische Ansätze, die Lebensqualität, Autonomie und Teilhabe älterer Menschen stärken und gleichzeitig konkrete Handlungsperspektiven für gesellschaftliche, politische und organisationale Akteure eröffnen. Das Institut entwickelt nachhaltige Lösungen für Politik, Verwaltung, Praxisorganisationen und Unternehmen, um Strategien, Dienstleistungen und Rahmenbedingungen für eine alternde Gesellschaft evidenzbasiert zu gestalten.

Das IAF setzt auf einen interdisziplinären und partizipativen Forschungsansatz. Fachpersonen aus unterschiedlichen Disziplinen wie der Gerontologie, Psychologie, Sozialwissenschaften, Soziale Arbeit, Ethnologie, Humangeografie und Bewegungswissenschaften arbeiten zusammen, um komplexe Fragestellungen ganzheitlich zu bearbeiten. Gleichzeitig werden ältere Menschen aktiv in den Forschungsprozess eingebunden und gestalten Projekte als Expertinnen und Experten ihrer eigenen Lebensrealität mit. Das Institut bietet Seniorinnen und Senioren direkte Mitgestaltungsmöglichkeiten, beispielsweise im Rahmen der ehrenamtlichen Resonanzgruppe. Diese ist ein dauerhaft eingebundenes und ehrenamtliches Gremium älterer Menschen, die unsere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus Sicht der Zielgruppe kommentiert und weiterdenkt.

Das IAF bietet Interessierten direkten Kontakt zu seinem interdisziplinären Team aus den Bereichen Gerontologie, Psychologie, Sozialwissenschaften, Soziale Arbeit, Ethnologie, Humangeografie und Bewegungswissenschaften. Alle Mitarbeitenden unseres Komepetenzzentrums für Soziale Innovationen sind hier aufgeführt, die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums für Technologische Innovationen hier

Das IAF ist an der OST – Ostschweizer Fachhochschule angesiedelt und hat seinen Sitz in St. Gallen. Sie finden uns an der Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen im 11. Stock. 

Forschungsschwerpunkte und Projekte

Das IAF fokussiert seine Forschung auf drei strategische Schwerpunktthemen: Gesundes Altern (Prävention, psychosoziales Wohlbefinden, Lebensqualität), Lern‑ und Wissenskultur im Alter (digitale Teilhabe, lebenslanges Lernen, Technikakzeptanz, insbesondere bzgl. Robotik) sowie Lebensräume im Alter gestalten (soziale Teilhabe, Generationenbeziehungen, Wohn‑ und Quartiersentwicklung). Das Institut bietet damit eine interdisziplinäre und anwendungsorientierte Forschungsbasis, die gesellschaftliche, technologische und soziale Aspekte des Alterns zusammenführt.

Das IAF integriert digitale Technologien, Robotik und KI-gestützte Systeme in seine Forschung, um Autonomie, Sicherheit und Lebensqualität älterer Menschen zu fördern. Im Fokus stehen Anwendung, Evaluation und gesellschaftliche Einbettung technischer Lösungen.

Über das Kompetenzzentrum Technologische Innovationen und Altern begleitet das IAF die Konzeption, Erprobung und Bewertung von Technologien in enger Zusammenarbeit mit Technologieanbietern sowie mit anderen Departementen und Fachbereichen innerhalb der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Dazu zählen unter anderem robotische Assistenzsysteme, soziale Robotik, Mensch-Technik-Interaktion sowie digitale Gesundheits- und Teilhabelösungen, bevorzugt in Living-Lab-Settings unter realen Alltagsbedingungen. Damit bietet das IAF Unternehmen, Gemeinden und Non-Profit-Organisationen wissenschaftliche Expertise für nutzerzentrierte, ethisch reflektierte und praxistaugliche AgeTech-Innovationen.

Das IAF untersucht, unter welchen Rahmenbedingungen oder mithilfe welcher Massnahmen ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglicht werden kann – mit besonderem Blick auf Gruppen in vulnerablen Lebenslagen. Ziel ist es, Autonomie zu stärken, Zugänge zur Teilhabe, Mitsprache- und Mitgestaltung zu öffnen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern, indem Forschung konsequent interdisziplinär, praxisnah und gemeinsam mit Gemeinden, Institutionen und zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren erfolgt.

Über das Kompetenzzentrum Soziale Innovationen & Alter(n) setzt das IAF diesen Anspruch in konkrete, partizipative Lösungen um. Wir entwickeln und erproben mit Co‑Design und anhand neuer Erkenntnisse aus Interaktions‑ und Dialoganalysen soziale Innovationen, die Lebensräume, Versorgung und Alltagspraktiken so gestalten, dass ältere Menschen aktiv mitbestimmen und eingebunden bleiben. Dabei stehen intergenerationelle Begegnungen im öffentlichen Raum und institutionellen Setting, sorgende Gemeinschaften und die Gestaltung von Wohn‑ und Lebensumfeldern im Vordergrund. Umwelt- und Gesundheitsaspekte werden dabei als Einflussfaktoren berücksichtigt. So trägt das Kompetenzzentrum dazu bei, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen soziale Innovationen langfristig zu lebendigen, solidarischen Gemeinschaften führen und gesundes Altern möglich wird.

Das IAF realisiert alltagsnahe Projekte entlang seiner Forschungsschwerpunkten. Beispielsweise das erfolgreich durchgeführte Projekt "Alfred", ein sprachgesteuerter KI-Begleiter, der ältere Menschen beim Gedächtnistraining, der Tagesstrukturierung und bei alltäglichen Fragen unterstützt. Im Rahmen eines Living-Lab-Projekts untersuchte das IAF erstmals wissenschaftlich, inwiefern ältere Menschen in einer Alters- und Pflegeeinrichtung den KI-Begleiter selbstständig nutzen können und welche Potenziale, Barrieren und Unterstützungsbedarfe dabei unter realen Alltagsbedingungen entstehen.

Das Projekt "InGe Gespräch" befasst sich mit der nachhaltigen Verankerung intergenerationeller Programme in Betreuungseinrichtungen. Obwohl solche Programme Begegnungen zwischen Jung und Alt fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, fehlen in der Schweiz bislang stabile Strukturen für ihre dauerhafte Umsetzung. Das IAF bringt deshalb Akteurinnen und Akteure aus Praxis, Politik und Forschung in einem dialogorientierten Forum zusammen, um strukturelle Voraussetzungen, Fördermechanismen und Kooperationsmodelle zu identifizieren. Ziel ist es, Grundlagen für eine Schweizer Allianz für Intergenerationalität zu schaffen und generationenverbindende Angebote langfristig zu stärken.

Die Publikationen und Forschungsergebnisse des IAF sind auf unserer Webseite zugänglich. Ergänzend publiziert das IAF ausgewählte Erkenntnisse in Fachzeitschriften, Praxisberichten und Policy-orientierten Formaten, um Forschungsergebnisse für unterschiedliche Zielgruppen , von Wissenschaft über Praxis bis Politik, zugänglich zu machen.

Zusammenarbeit und Dienstleistungen

Das IAF richtet seine Angebote an Politik und Verwaltung, Gemeinden, Alters- und Pflegeinstitutionen, Unternehmen, Non-Profit-Organisationen sowie an Fachpersonen aus Gesundheit, Sozialwesen und Technik. Zentrale Bezugspersonen sind zudem ältere Menschen und ihre Angehörigen, die aktiv in viele Projekte eingebunden werden. Das IAF bietet diesen Zielgruppen wissenschaftliche Analysen, Co-Creation-Formate, Evaluationen, Pilotierungen sowie Wissens- und Weiterbildungsangebote. 

Das IAF führt mit Unternehmen, Gemeinden und Organisationen gemeinsame Drittmittelprojekte sowie Auftragsforschung oder Dienstleistungen für sie durch. Im Rahmen gemeinsamer Projekte entwickelt das IAF zusammen mit Partnerinnen oder Partnern Projektideen weiter, berät bei Konzeption und Antragstellung (z. B. SNF, Innosuisse, EU, Stiftungen) und führt die Projekte innerhalb seiner Kompetenzzentren wissenschaftlich und praxisnah durch. Darüber hinaus können Unternehmen oder Institutionen das IAF für Evaluationen, Studien, Erhebungen, Analysen, Pilotprojekte, Workshops oder Living-Lab-Erprobungen beauftragen.

Eine frühe Kontaktaufnahme ermöglicht es, Bedarfe zu klären, geeignete Förderoptionen zu prüfen oder ein massgeschneidertes Angebot für Auftragsforschung oder Dienstleistungen zu erstellen. Kontaktieren Sie uns gerne für eine unverbindliche Abstimmung zu Projektidee, Zeitplan und Förderoptionen.

Das IAF bietet Beratung, wissenschaftlich fundierte Vorträge, Weiterbildungen und Workshops zu seinen zentralen Schwerpunktthemen an. Dazu zählen unter anderem gesundes Altern, Langlebigkeit, Lebensübergänge, innovative Beteiligungsmöglichkeiten und Partizipationsformen, Einsamkeit im hohen Lebensalter, Ansätze zur Förderung von Intergenerationalität, digitale Teilhabe, KI und Robotik sowie Wohnen im Alter, alterns- und klimafreundliche Lebensräume.

Gerne klären wir in einem unverbindlichen Gespräch, welches Format für Ihr Anliegen passend ist. Kontaktieren Sie uns.

Der Age Innovation Prize des IAF ist ein schweizweiter Wettbewerb für technologische und soziale Innovationen, die Unabhängigkeit, soziale Teilhabe, Gesundheit und Wohlbefinden älterer Menschen stärken. Gesucht werden praxistaugliche und nutzerzentrierte Lösungen aus Technologie, Gesellschaft und Alltag. 

Bewerben können sich Start-ups, Unternehmen, Forschungsteams, Projektgruppen, Studierende, Organisationen sowie Privatpersonen. Die Ausschreibung startet jeweils im Frühjahr und läuft rund zwei Monate. Es werden mehrere Preise und Auszeichnungen vergeben. Alle Informationen zu Teilnahmebedingungen, Fristen und Bewerbung finden Sie jährlich auf dieser Webseite

Partizipation und Angebote für ältere Menschen

Das IAF bietet älteren Menschen vielfältige Möglichkeiten, aktiv an Forschungs- und Entwicklungsprojekten teilzunehmen. Im Rahmen seines partizipativen Forschungsansatzes werden Seniorinnen und Senioren als Testpersonen, Gesprächspartnerinnen und -partner, Co-Forschende oder Teilnehmende in Workshops und Living-Lab-Erprobungen einbezogen. Ebenfalls können sich Seniorinnen und Senioren im Rahmen unserer ehrenamtlichen Resonanzgruppe einbringen. Forschung entsteht dabei nicht nur über, sondern gemeinsam mit älteren Menschen. So fliessen ihre Erfahrungen, Bedürfnisse und Perspektiven unmittelbar in die Entwicklung von sozialen und technologischen Innovationen, Dienstleistungen und Präventionsangeboten ein.

Durch ihre Mitwirkung tragen ältere Menschen dazu bei, Lösungen zu gestalten, die praxisnah, verständlich und wirklich hilfreich sind – und ihre Lebensqualität, Selbstbestimmung und Teilhabe stärken. Wenn Sie mitmachen wollen, freuen wir uns auf Kontaktaufnahme.

Die ehrenamtliche Resonanzgruppe des IAF ist eine Gruppe älterer Menschen, die Forschungsprojekte, Ideen und Prototypen regelmässig kritisch begleitet und mitgestaltet. Es bietet Seniorinnen und Senioren eine strukturierte Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Perspektiven aus dem Alltag direkt in die Forschung einzubringen. Im Rahmen des partizipativen Ansatzes fungieren die Mitglieder als wichtige Rückmeldungs- und Resonanzgruppe. Sie helfen sicherzustellen, dass Projekte realitätsnah, verständlich und alltagsorientiert bleiben und tatsächlich relevante Bedürfnisse älterer Menschen adressieren. So stärkt die ehrenamtliche Resonanzgruppe Qualität, Relevanz und Akzeptanz der Forschung und trägt zur Entwicklung von Lösungen für gesundes und selbstbestimmtes Altern bei.

Das IAF bietet öffentliche Veranstaltungen, Vorträge und Weiterbildungsformate, die sich an Seniorinnen und Senioren sowie an die breite Öffentlichkeit richten. Thematisch greifen diese Angebote unter anderem aktuelle Fragen rund um gesundes Altern, digitale Teilhabe und KI, Wohnen im Alter oder Generationendialog auf und fördern den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft. Jährlich organisiert das IAF zudem Veranstaltungen und Aktionen zum Internationalen Tag der älteren Menschen in St. Gallen, um Begegnung, Information und Dialog vor Ort zu stärken. Darüber hinaus entwickelt das IAF laufend neue Weiterbildungsangebote, darunter Formate speziell für ältere Menschen sowie CAS-Programme für Fachpersonen, um Forschungserkenntnisse direkt in Praxis und Alltag zu übertragen.

Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und Angeboten finden Sie auf der Website des IAF Institut für Altersforschung sowie auf unserem LinkedIn-Kanal.

Kontakt

Dr. phil. Damaris Deborah Aschwanden

IAF Institut für Altersforschung Leitung Institut für Altersforschung (Stellvertretung: Simone Eicher)

+41 58 257 43 02 damaris.aschwanden@ost.ch