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Forschungsprojekt

«InGe Gespräch» Der Einsatz eines innovativen Dialogformats für Förderung der intergenerationellen Begegnung in Pflegeeinrichtungen und Kitas

Intergenerationelle Programme fördern Begegnungen zwischen Jung und Alt und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Trotz ihres Potenzials fehlen in der Schweiz stabile Strukturen für ihre nachhaltige Verankerung in Betreuungseinrichtungen. Das Projekt setzt hier an und bringt verschiedene Akteur:innen im Rahmen eines Dialogforums an einen Tisch.

Im Rahmen von intergenerationellen Programmen können Kinder und ältere Menschen voneinander profitieren. Doch in der Schweiz fehlt es an strukturellen Voraussetzungen, um solche Programme dauerhaft in Institutionen wie Pflegeeinrichtungen oder Kindertagesstätten niederschwellig zu ermöglichen, nachhaltig zu verankern und langfristig zu fördern.

Unser Projekt bringt zentrale Akteur:innen aus Praxis, Politik und Forschung systematisch zusammen. Durch ein dialogorientiertes Forum, soll herausgefunden werden, was für Strukturen zur Unterstützung benötigt werden und wie man diese unterstützen kann. Das Gespräch soll als Grundlage für eine spätere «Schweizer Allianz pro Intergenerationalität» dienen. Langfristiges Ziel ist es, Kompetenzen zu bündeln, Innovationspotenziale zu stärken und langfristige Kooperationen für generationenverbindende Angebote zu ermöglichen.

Projektleitung: Dr. Stefanie Sandra Wiloth - OST, IAF

Ansprechperson OST: Samira-Salomé Hüsler – OST, IAF; samirasalome.huesler@ost.ch

 

Laufzeit: 01.02.2026 - 31.07.2026

Projektfinanzierung:

Kooperation: