Das Seminar «Theorien und Methoden der Raumforschung» bietet den Studierenden einen Einstieg in Theorie und Grundlagen zur Transformation von Städten und untersucht aktuelle Fragen des Stadtumbaus am Beispiel des Grossraums Basel. Die Durchführung erfolgt im Rahmen von drei mehrtägigen Blockveranstaltungen. Neben fachlichen Inputs, Workshops und betreuten Übungen erwarten die Studierenden dabei auch spannende Exkursionen.
Kontakt mit Gastreferierenden und Planungsbüros
Das Seminar bringt die Studierenden in Kontakt mit interessanten Persönlichkeiten aus der Planungswelt und vermittelt einen Einblick in die Arbeit von verschiedenen Planungsbüros.
- Als Gastreferierende im Seminar werden Jan Stadelmann vom Landschaftsarchitekturbüro S2L sowie Marion Zängele und Markus Nollert vom Stadtplanungsbüro Urbanista zu den Themen Prozesse, Leitbilder und Planung unterrichten.
- Zudem besuchen wir die Planungsbüros Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau sowie das Städtebaubüro In Situ, dessen Mitarbeiter Pascal Angert und Leon Gloor uns einen Einblick in den Umbau der SBB Werktsätten in Zürich geben.
Kompakter Einstieg in die Stadtforschung
Die Studierenden erhalten in dem Seminar spannende Einblicke in zentrale Debatten der Stadtforschung und lernen, Prozesse urbaner Transformation kritisch zu analysieren, Handlungsfelder und Leitideen zu bestimmen und planerisch einzuordnen. Dabei entwickeln sie eigene Forschungsfragen, erstellen räumliche Analysen und Kartierungen und leiten daraus Leitbilder und Strategien für die Stadtentwicklung ab.
Zum Semesterende erfolgt eine gemeinsame Schlussveranstaltung mit dem «RE: CH Stadtlabor», bei der die Projektarbeiten aus dem Stadtlabor und dem Seminar präsentiert werden.

