Vom 1. bis 4. Juli 2026 versammelte die internationale Konferenz rund 600 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Politik in Davos.
Im Fokus standen die Zukunft der physischen AI, Embodied AI, ethische Fragestellungen und das wirtschaftliche Potenzial intelligenter Robotersysteme.
Für das Departement Informatik nahmen Remo Frey vom IFS Institut für Software und Fabio Marti, Projektmanager Strategische Projekte, teil. Sie nutzten die Veranstaltung, um sich mit führenden internationalen Forschenden, Unternehmen und Technologiepartnern auszutauschen sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich der physischen Künstlichen Intelligenz und Robotik einzuordnen.
Robotik unter realen Bedingungen
Als besonderes Highlight wurden über 50 Roboter aus Europa, den USA und China im öffentlichen Raum eingesetzt – unter anderem in Geschäften, auf den Strassen und sogar auf der Schatzalp. Dadurch konnten Besucherinnen und Besucher erleben, wie sich moderne Robotik im Alltag bewährt und welche technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen sich ergeben.
Neues AI-Lab des Departements Informatik
Die Impulse aus Davos fliessen direkt in den Aufbau des neuen AI-Labs des Departements Informatik ein. Das Labor legt seinen Schwerpunkt auf Software und AI Engineering und beschäftigt sich mit der Verbindung von Künstlicher Intelligenz und Smart Machines sowie mit deren Interaktion mit Menschen und ihrer Umgebung. Ziel ist es, gemeinsam mit Industriepartnern praxisnahe Forschung und Innovation voranzutreiben. Im Fokus stehen dabei insbesondere Künstliche Intelligenz, Human-Computer Interaction, autonome Systeme und intelligente Assistenzsysteme.
Die Teilnahme an der Konferenz unterstreicht das Engagement des Departements, aktuelle Entwicklungen frühzeitig aufzugreifen und die Zukunft von AI aktiv mitzugestalten.

