AI-Stammtisch | St.Gallen
Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) ist mittlerweile allgegenwärtig und wird zunehmend auch für die Softwareentwicklung eingesetzt. Doch wie sicher ist die so entstehende Software noch? AI Slop in sicherheitskritischer Software – lässt sich das noch verhindern? Wie kann Qualität in der Zusammenarbeit mit generativer KI sichergestellt werden?
Am 10.11.2026 spricht Melanie Rickenmann zum Thema:
Darf eine KI die Tests für sicherheitskritische Software schreiben?
Wie weit darf man einem generierten Ergebnis trauen? Wie kann Qualität in der Zusammenarbeit mit generativer KI sichergestellt werden?
Bis eine Steuerung in einem Fahrzeug bremsen, lenken oder im Notfall abschalten darf, ist es ein langer Weg: Anforderungen, Testspezifikationen, Nachweise. Dieser Weg ist unverzichtbar, kostet aber einen grossen Teil der Entwicklungszeit.
Im Innosuisse-Projekt «Functional Safety Agent» entwickeln die OST – Ostschweizer Fachhochschule und die Durot Electric GmbH einen KI-Agenten, der diesen Weg begleitet. Er prüft Anforderungen, schlägt Testverfahren vor und erstellt daraus eine vollständige Testspezifikation.
KI hält längst Einzug in die Entwicklung, auch dort, wo es um Sicherheit geht. Die entscheidende Frage stellt sich: Wie lässt sich nachweisen, dass ein Ergebnis sicher ist, an dem eine KI mitgewirkt hat?
Sie können dem Vortrag auch ONLINE mitverfolgen.
Beim anschliessenden Apéro diskutieren wir diese Fragen gemeinsam weiter.
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Zweck des Events
- Austausch mit AI‑Interessierten
- Vernetzung in lockerer Atmosphäre
- Möglichkeit, eigene Ideen oder Herausforderungen im Bereich AI zu diskutieren
- Zugang zu Expertinnen und Experten der OST
