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Neuer Artikel beleuchtet innovativen Ansatz im Corporate Venturing

05.01.2026

Unser neuer Beitrag in der ZFO – Zeitschrift Führung + Organisation widmet sich der Frage, wie Unternehmen Innovationen gezielter und mit geringerem Risiko entwickeln können. Im Fokus steht dabei der sogenannte Pull-Ansatz als Alternative zum klassischen Corporate Venturing.

Start-ups erst nach Validierung entwickeln

Der Artikel „Start-ups aus dem Brutkasten“ zeigt einen Perspektivenwechsel: Statt Start-ups frühzeitig zu gründen und dann schrittweise zu entwickeln („Push-Ansatz“), setzt der Pull-Ansatz darauf, zentrale Erfolgsfaktoren vorab zu validieren. Dazu zählen insbesondere:

  • ein klarer Marktbedarf,
  • ein passendes Team sowie
  • eine strategische Einbettung im Unternehmen.

Erst wenn diese Elemente belastbar sind, wird ein Start-up tatsächlich aufgebaut.

Mehr strategische Passung und geringeres Risiko

Durch dieses Vorgehen können Unternehmen:

  • Risiken deutlich reduzieren,
  • Ressourcen effizienter einsetzen und
  • eine höhere strategische Passung ihrer Innovationsprojekte erreichen.

Der Ansatz adressiert damit zentrale Herausforderungen, die in vielen Corporate-Venturing-Initiativen auftreten.

Beitrag für Praxis und Forschung

Der neue Artikel liefert nicht nur konzeptionelle Grundlagen, sondern bietet auch praxisnahe Impulse für Unternehmen, die ihre Innovationsprozesse systematischer und wirkungsvoller gestalten möchten.

 

Sie möchten mehr zu den Herausforderungen des Corporate Venturings, zum Pull-Ansatz und dessen Vorteile erfahren?

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