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Industrieprojekte 2026

Ein System, das die Montage von Aufzügen wesentlich einfacher macht, ein Drehschalter, der sich nicht mehr drehen muss und ein ergonomisch optimierter Transferwagen für Mitarbeitende in Pharmaunternehmen: Die Industrieprojekte 2026 zeigen die Vielfalt der Themen und Branchen, in denen Wirtschaftsingenieurinnen und Wirtschaftsingenieure Potenziale erkennen und echten Mehrwert und Innovation schaffen.

45 Studierende, elf Ostschweizer Unternehmen und elf neue Produkte und Dienstleistungen: In den Industrieprojekten 2026 haben sich die angehenden Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure mit unterschiedlichsten Branchen und Themen auseinandergesetzt, von der Montage von Aufzügen über moderne Glasfasertechnologie und unternehmerischer Metallkunst bis zu kollaborativen Plattformen und der innovativen Nutzung von bestehender Infrastruktur.  

Sie haben dabei systemisches Denken, methodische Sicherheit, Umsetzungsstärke und die Fähigkeit, Menschen, Technologien und Organisationen zusammenzubringen, bewiesen. 


Herzlichen Dank an unsere Industriepartner 2026: 

Adec Solutions GmbH | Belimed Life Science AG | Brand Engineering GmbH | Diethelm Aufzüge AG | Elma Electronic AG | Entsorgung St.Gallen | HUBER+SUHNER AG | Konvekta AG | Vosch Electronic AG | Werkhalle Schmid GmbH | WKK Kaltbrunn AG

Der Verkaufscontainer

Gemeinsam mit dem Industriepartner Adec Solutions GmbH haben die Studierende aus einem ungenutzten Überseecontainer eine autonome Getränkeausgabe für Festivals gemacht. 

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Der modulare Mobilkran

Schwere Lasten sowie vertikaler und horizontaler Transport erschweren Geländerbauerinnen und -bauern den Alltag. Zusammen mit der Brand Engineering GmbH hat das Studierendenteam eine Montagehilfe entwickelt. 

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Der Zense

Jeder Drehschalter trägt seine Schwachstelle bereits in sich: Reibung erzeugt Verschleiss, Öffnungen ziehen Schmutz an, Dichtungen altern. Der Zense ersetzt diese mechanische Rotation und kommt komplett ohne bewegliche Teile aus.

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Die Sensorfaser

Glasfaser ist heute Standard für die Übertragung von Internetdaten. Dass sie als hochpräziser Sensor eingesetzt werden kann, ist weit weniger bekannt. Das Projektteam hat eine innovative Anwendung dieser Technologie entwickelt. 

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Der Collaboration Hub

Der Collaboration Hub ist nicht einfach «noch ein Tool», sondern ein zentraler Drehpunkt, an dem die Teilnehmenden eines Projekts denselben Projektstand sehen, dieselben Dateien nutzen und schneller Entscheidungen treffen können. 

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Das Sustainable Business Tool

Daten als Grundlage für eine nachhaltige Zukunft: Das Sustainable Business Tool analysiert in Sekundenschnelle die Risiken betreffend Nachhaltigkeit von Produkten, die für Elektronikproduzenten wichtig sind. 

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Der Transferwagen

Fünf Studierende haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Arbeitsalltag von Produktionsmitarbeitenden in Pharmaunternehmen zu erleichtern. Sie haben dafür den Transferwagen ergonomisch optimiert. 

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Die SmartBox

Die Aufzugsmontage stockt oft an der Mobilfunkantenne für die Notrufübermittlung. Die Antennen erfordern Abklärungen und sind technisch überholt. Eine moderne SmartBox-Lösung macht sie komplett überflüssig. 

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Das Anlieferungs-Check-in

Ein digitales Anlieferungs-Check-in für Deponieanlieferungen bei Entsorgung St.Gallen ersetzt Telefonate, E-Mails und Papier. Die Plattform spart Zeit und macht die Einsatzleitung stabiler. 

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Die Kühltüre

Zusammen mit der Konvekta AG entwickelte das Studierendenteam ein modulares Kühlsystem für Rechenzentren, das Abwärme gezielt nutzbar macht und gleichzeitig Betriebskosten reduziert. Effizient, nachhaltig und wirtschaftlich. 

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Die Kunstagentur

Das Studierendenteam und die Werkhalle Schmid GmbH entwickelten ein marktfähiges Konzept, das kreative Gestaltung, technische Umsetzbarkeit und echten Kundennutzen vereint. Das Ergebnis ist eine Agentur für Metallkunst.  

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