Basteln in der Industrie?

Basteln in der Industrie? Was auf den ersten Blick gegensätzlich …

Was auf den ersten Blick gegensätzlich erscheint, passt auf den zweiten Blick gut zusammen. Unser Mitarbeiter Ramon Hofer Kraner beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten low cost Komponenten aus der Maker-Welt in der Industrie einzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Komponenten aus der Arduino und Raspberry Pi Ecke, Konstruktionstools wie Makeblock oder das Verwenden und Umrüsten von DIY-Maschinen und -Geräten.

In einem Vortrag an der Makerfaire Hannover, die in diesem Jahr digital stattfand, zeigte er auf, dass durch die Verwendung einer DIY-Fräsmaschine (Shapeoko) auch eine Testmaschine für die Transmissionsmessung, eine Verklebestation, eine Abschneide Vorrichtung, eine Dosierstation oder eine Pick’n’Place Anwendung realisiert werden kann.

Dabei bewegen sich die Materialkosten immer im Bereich von lediglich mehreren Hundert Franken. So können mit kreativen Machern schnell neue Erkenntnisse zu neuen Produktionsprozessen gewonnen werden, oder sogar erste Produktionschargen produziert werden. Zudem werden frühzeitig Probleme im Prozess entdeckt und die Basis für traditionelle Produktionsmaschinen gelegt.

Kennen auch Sie Prozesse, die mit solchen Ansätzen angegangen werden sollten? Melden Sie sich, wir sind sehr interessiert unkonventionelle Ideen weiterzudenken und umzusetzen!

«In der Maker Community sind solche Design Thinking Ansätze bereits seit Jahren etabliert und machen genau diesen Bastelspirit aus» sagt Ramon Hofer Kranker und führt weiter aus: «Daher war die diesjährige online durchgeführte Makerfaire Ausstellung mit Fachbeiträgen eine schöne Plattform, um die Erkenntnisse zu präsentieren und mit Fachleuten zu beleuchten.»

Erfahren Sie mehr zur Messe: https://maker-faire.de/hannover/

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Basteln in der Industrie? Was auf den ersten Blick gegensätzlich …

Was auf den ersten Blick gegensätzlich erscheint, passt auf den zweiten Blick gut zusammen. Unser Mitarbeiter Ramon Hofer Kraner beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten low cost Komponenten aus der Maker-Welt in der Industrie einzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Komponenten aus der Arduino und Raspberry Pi Ecke, Konstruktionstools wie Makeblock oder das Verwenden und Umrüsten von DIY-Maschinen und -Geräten.

In einem Vortrag an der Makerfaire Hannover, die in diesem Jahr digital stattfand, zeigte er auf, dass durch die Verwendung einer DIY-Fräsmaschine (Shapeoko) auch eine Testmaschine für die Transmissionsmessung, eine Verklebestation, eine Abschneide Vorrichtung, eine Dosierstation oder eine Pick’n’Place Anwendung realisiert werden kann.

Dabei bewegen sich die Materialkosten immer im Bereich von lediglich mehreren Hundert Franken. So können mit kreativen Machern schnell neue Erkenntnisse zu neuen Produktionsprozessen gewonnen werden, oder sogar erste Produktionschargen produziert werden. Zudem werden frühzeitig Probleme im Prozess entdeckt und die Basis für traditionelle Produktionsmaschinen gelegt.

Kennen auch Sie Prozesse, die mit solchen Ansätzen angegangen werden sollten? Melden Sie sich, wir sind sehr interessiert unkonventionelle Ideen weiterzudenken und umzusetzen!

«In der Maker Community sind solche Design Thinking Ansätze bereits seit Jahren etabliert und machen genau diesen Bastelspirit aus» sagt Ramon Hofer Kranker und führt weiter aus: «Daher war die diesjährige online durchgeführte Makerfaire Ausstellung mit Fachbeiträgen eine schöne Plattform, um die Erkenntnisse zu präsentieren und mit Fachleuten zu beleuchten.»

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