Erfolgreicher St.Galler Hackathon

Vergangenes Wochenende haben 45 Hackerinnen und Hacker am ersten St.Galler Hackathon während 36 Stunden an innovativen Softwarelösungen getüftelt. Dabei waren auch Teams aus OST-Studierenden, die mit ihren Projekten überzeugt und gleich fünf Preise abgeräumt haben.

Der erste Hackathon, veranstaltet von der Koordinationsstelle Open Government Data St.Gallen zusammen mit der Stadt St.Gallen, der OST – Ostschweizer Fachhochschule und IT rockt!, war ein voller Erfolg. Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiteten über das Wochenende 16 Lösungen zu Problemstellungen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Mobilität. Sie entwickelten Datenanalysen, Prototypen oder gar funktionierende Anwendungen mit Hilfe von Technologie und offenen Daten der Stadt St.Gallen. Hackerinnen und Hacker aus der ganzen Schweiz haben am Online-Event teilgenommen.

Preise für OST-Teams

Vor dem Hintergrund der IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen (ITBO) hat die OST die Veranstaltung mitorganisiert und auch Studierende aus entsprechenden Studiengängen motiviert, daran teilzunehmen – und das mit Erfolg. Fünf Gruppen der OST aus Rapperswil und St.Gallen haben einen Preis gewonnen und sogar der erste sowie dritte Platz ging an ein Team aus OST-Studierenden. Des Weiteren gewannen die OST-Teams Sonderpreise in den Kategorien Best Technical Hack, Nachhaltigkeit und Sankt Lebenswert, eine Auszeichnung des Hacks mit dem grössten Impact im Bereich Lebens- und Standortqualität. Das Siegerprojekt trägt den Titel "Beleuchtung der Stadt St.Gallen". Anhand eines Datenpakets der Öffentlichen Beleuchtung St.Gallen hat das Gewinnerteam analysiert, wie die Beleuchtung in der Stadt aufgebaut ist und wo es Potenzial gibt, um Energie einzusparen. Im Zentrum steht hierbei die Nachhaltigkeit. Somit verbinden sich im Gewinnerprojekt zwei strategische Themen der OST: Künstliche Intelligenz & Nachhaltigkeit.

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Erfolgreicher St.Galler Hackathon

Vergangenes Wochenende haben 45 Hackerinnen und Hacker am ersten St.Galler Hackathon während 36 Stunden an innovativen Softwarelösungen getüftelt. Dabei waren auch Teams aus OST-Studierenden, die mit ihren Projekten überzeugt und gleich fünf Preise abgeräumt haben.

Der erste Hackathon, veranstaltet von der Koordinationsstelle Open Government Data St.Gallen zusammen mit der Stadt St.Gallen, der OST – Ostschweizer Fachhochschule und IT rockt!, war ein voller Erfolg. Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiteten über das Wochenende 16 Lösungen zu Problemstellungen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Mobilität. Sie entwickelten Datenanalysen, Prototypen oder gar funktionierende Anwendungen mit Hilfe von Technologie und offenen Daten der Stadt St.Gallen. Hackerinnen und Hacker aus der ganzen Schweiz haben am Online-Event teilgenommen.

Preise für OST-Teams

Vor dem Hintergrund der IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen (ITBO) hat die OST die Veranstaltung mitorganisiert und auch Studierende aus entsprechenden Studiengängen motiviert, daran teilzunehmen – und das mit Erfolg. Fünf Gruppen der OST aus Rapperswil und St.Gallen haben einen Preis gewonnen und sogar der erste sowie dritte Platz ging an ein Team aus OST-Studierenden. Des Weiteren gewannen die OST-Teams Sonderpreise in den Kategorien Best Technical Hack, Nachhaltigkeit und Sankt Lebenswert, eine Auszeichnung des Hacks mit dem grössten Impact im Bereich Lebens- und Standortqualität. Das Siegerprojekt trägt den Titel "Beleuchtung der Stadt St.Gallen". Anhand eines Datenpakets der Öffentlichen Beleuchtung St.Gallen hat das Gewinnerteam analysiert, wie die Beleuchtung in der Stadt aufgebaut ist und wo es Potenzial gibt, um Energie einzusparen. Im Zentrum steht hierbei die Nachhaltigkeit. Somit verbinden sich im Gewinnerprojekt zwei strategische Themen der OST: Künstliche Intelligenz & Nachhaltigkeit.