Nachhaltigkeitschallenge

Unser Team hat sich fünf Wochen lang intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt und versucht, die Impacts messbar zu machen. Was das bedeutete? Verschiedene Challenges, viele neue Erfahrungen und natürlich ein wenig Verzicht.

Erfahren Sie mehr über unsere Experimente in den Bereichen Mobilität, Ernährung, Strom, Müll und Wasser.

Am 4. Mai 2022 findet unsere Innovationstagung zum Thema Nachhaltigkeit mit Fokus Kreislaufwirtschaft und Social Entrepreneurship statt. Zur Vorbereitung und zur Sensibilisierung hat sich das ganze IDEE-Team in verschiedenen Nachhaltigkeits-Challenges versucht. Wir haben uns für fünf Challenges jeweils eine Woche Zeit genommen und uns intensiv mit dem jeweiligen Thema auseinandergesetzt. Die Ergebnisse wurden so gut wie möglich quantifiziert.

 

Die 1. Challenge zum Thema Mobilität: Zu Fuss zur Arbeit. Damit wir pünktlich um 08:00 Uhr mit der Arbeit beginnen konnten, mussten einige von uns bereits um vier Uhr morgens loslaufen und über 20 Kilometer zurücklegen, was Muskelkater und schmerzende Füsse zur Folge hatte. Danach setzten wir uns zum Ziel, die restlichen Arbeitswege der Woche möglichst nachhaltig zurückzulegen. Wir verzichteten also auf das Auto und benutzten, wenn immer möglich, das Fahrrad und den öffentlichen Verkehr, womit wir circa 65 kg CO2 einsparen konnten. Zudem wurde der Lift in unserem Hochhaus durch das Treppenhaus ersetzt. Mit unserem Büro im elften Stock legten wir innerhalb einer Woche 1615 Stockwerke zu Fuss zurück, was einer Einsparung von 5 kg CO2 entspricht.

In der zweiten Woche widmeten wir uns dem Thema Ernährung. Mit der täglichen Wahl, was wir essen, haben wir einen sehr grossen Hebel zur Verringerung unseres CO2-Fussabdrucks. Folglich versuchten wir uns möglichst regional zu ernähren und auf ressourcenintensive Nahrungsmittel wie Fleisch oder Milchprodukte zu verzichten. Alle zusammen konnten wir 135 kg CO2 einsparen.

Im Zentrum unserer dritten Nachhaltigkeitswoche stand das Stromsparen. Dabei waren vor allem der Verzicht auf den Wäschetrockner, weniger warm zu heizen und das Verkürzen der heissen Dusche die einfachsten und effektivsten Möglichkeiten für uns, um Strom zu sparen. Zusammengerechnet konnten wir in dieser Woche circa 103 kg CO2 einsparen.

Das Ziel der vierten Woche war die Müllvermeidung. Hierfür setzten wir uns fünf Aufgaben, die in ihrer Gesamtheit dazu führen sollen, weniger Müll zu verursachen und Bewusstsein zu schaffen:

1. Leihe oder borge etwas aus, anstatt es selber zu kaufen
2. Besuche einen Unverpackt-Laden
3. Flicke etwas, das du besitzt, sodass du es wieder nutzen kannst
4. Tausche etwas, das du nicht mehr brauchst
5. Verwerte deine Obst- und Gemüsereste

Schliesslich versuchten wir in der letzten Nachhaltigkeitswoche möglichst viel Wasser zu sparen. Dafür konzentrierten wir uns einerseits auf das stille Örtchen - Sparknopf oder kurzes Drücken der Spültaste - womit wir in der ganzen Woche circa 400 Liter Wasser sparen konnten. Andererseits reduzierten wir unsere Duschzeit auf ein Minimum und konnten somit circa 700 Liter Wasser einsparen.

 

Gemeinsam konnten wir während diesen fünf Wochen ungefähr 300 kg CO2 sparen (entspricht circa 1200 Autokilometer), wir haben eine Menge Müll vermieden und an die 1100 Liter Wasser gespart.
Es war eine sehr lehrreiche Erfahrung und wir alle haben nun einige zusätzliche Möglichkeiten entdeckt, mit denen wir unseren persönlichen CO2-Fussabdruck im Alltag reduzieren können, um einen Beitrag zu einer klimaschonenderen Zukunft zu leisten.

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Nachhaltigkeitschallenge

Unser Team hat sich fünf Wochen lang intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt und versucht, die Impacts messbar zu machen. Was das bedeutete? Verschiedene Challenges, viele neue Erfahrungen und natürlich ein wenig Verzicht.

Erfahren Sie mehr über unsere Experimente in den Bereichen Mobilität, Ernährung, Strom, Müll und Wasser.

Am 4. Mai 2022 findet unsere Innovationstagung zum Thema Nachhaltigkeit mit Fokus Kreislaufwirtschaft und Social Entrepreneurship statt. Zur Vorbereitung und zur Sensibilisierung hat sich das ganze IDEE-Team in verschiedenen Nachhaltigkeits-Challenges versucht. Wir haben uns für fünf Challenges jeweils eine Woche Zeit genommen und uns intensiv mit dem jeweiligen Thema auseinandergesetzt. Die Ergebnisse wurden so gut wie möglich quantifiziert.

 

Die 1. Challenge zum Thema Mobilität: Zu Fuss zur Arbeit. Damit wir pünktlich um 08:00 Uhr mit der Arbeit beginnen konnten, mussten einige von uns bereits um vier Uhr morgens loslaufen und über 20 Kilometer zurücklegen, was Muskelkater und schmerzende Füsse zur Folge hatte. Danach setzten wir uns zum Ziel, die restlichen Arbeitswege der Woche möglichst nachhaltig zurückzulegen. Wir verzichteten also auf das Auto und benutzten, wenn immer möglich, das Fahrrad und den öffentlichen Verkehr, womit wir circa 65 kg CO2 einsparen konnten. Zudem wurde der Lift in unserem Hochhaus durch das Treppenhaus ersetzt. Mit unserem Büro im elften Stock legten wir innerhalb einer Woche 1615 Stockwerke zu Fuss zurück, was einer Einsparung von 5 kg CO2 entspricht.

In der zweiten Woche widmeten wir uns dem Thema Ernährung. Mit der täglichen Wahl, was wir essen, haben wir einen sehr grossen Hebel zur Verringerung unseres CO2-Fussabdrucks. Folglich versuchten wir uns möglichst regional zu ernähren und auf ressourcenintensive Nahrungsmittel wie Fleisch oder Milchprodukte zu verzichten. Alle zusammen konnten wir 135 kg CO2 einsparen.

Im Zentrum unserer dritten Nachhaltigkeitswoche stand das Stromsparen. Dabei waren vor allem der Verzicht auf den Wäschetrockner, weniger warm zu heizen und das Verkürzen der heissen Dusche die einfachsten und effektivsten Möglichkeiten für uns, um Strom zu sparen. Zusammengerechnet konnten wir in dieser Woche circa 103 kg CO2 einsparen.

Das Ziel der vierten Woche war die Müllvermeidung. Hierfür setzten wir uns fünf Aufgaben, die in ihrer Gesamtheit dazu führen sollen, weniger Müll zu verursachen und Bewusstsein zu schaffen:

1. Leihe oder borge etwas aus, anstatt es selber zu kaufen
2. Besuche einen Unverpackt-Laden
3. Flicke etwas, das du besitzt, sodass du es wieder nutzen kannst
4. Tausche etwas, das du nicht mehr brauchst
5. Verwerte deine Obst- und Gemüsereste

Schliesslich versuchten wir in der letzten Nachhaltigkeitswoche möglichst viel Wasser zu sparen. Dafür konzentrierten wir uns einerseits auf das stille Örtchen - Sparknopf oder kurzes Drücken der Spültaste - womit wir in der ganzen Woche circa 400 Liter Wasser sparen konnten. Andererseits reduzierten wir unsere Duschzeit auf ein Minimum und konnten somit circa 700 Liter Wasser einsparen.

 

Gemeinsam konnten wir während diesen fünf Wochen ungefähr 300 kg CO2 sparen (entspricht circa 1200 Autokilometer), wir haben eine Menge Müll vermieden und an die 1100 Liter Wasser gespart.
Es war eine sehr lehrreiche Erfahrung und wir alle haben nun einige zusätzliche Möglichkeiten entdeckt, mit denen wir unseren persönlichen CO2-Fussabdruck im Alltag reduzieren können, um einen Beitrag zu einer klimaschonenderen Zukunft zu leisten.