Kreislaufwirtschaft
Die Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Produkte, Materialien und Ressourcen möglichst lange im Nutzungskreislauf zu halten. Durch Wiederverwendung, Reparatur, Aufbereitung und Recycling werden Abfälle reduziert und wertvolle Rohstoffe geschont. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zu einer ressourceneffizienten und zukunftsfähigen Wirtschaftsweise. Als Teil des interdisziplinären Schwerpunkts Klima und Energie (IdS K&E) fördert die OST interdisziplinäre Ansätze, die technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven verbinden.
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Interdisziplinärer Schwerpunkt Klima & Energie (IdS K&E)
Oberseestrasse 10
8640 Rapperswil

Unsere Vision
Die OST versteht sich als Wissens-, Innovations- und Kompetenzplattform für Kreislaufwirtschaft in der Ostschweiz. Als Impulsgeberin für Wirtschaft und Gesellschaft vernetzen wir Disziplinen, Organisationen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette und fördern die Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen. Wir treiben neue Technologien und innovative Ansätze praxisnah voran. Daten und digitale Technologien schaffen dabei Transparenz über Materialflüsse und ermöglichen die Entwicklung zirkulärer Geschäftsmodelle. Als Drehscheibe für Kreislaufwirtschaft schaffen wir Orientierung, fördern den Austausch und unterstützen die nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.
Wie Kreislaufwirtschaft an der OST konkret aussehen kann, zeigt exemplarisch folgendes Praxisbeispiel, bei dem aus ausgedienten Skischuhen Handhüllen gefertigt werden:
Die Aktivitäten der OST im Bereich Kreislaufwirtschaft orientieren sich am Kreislaufmodell des Bundesamts für Umwelt (BAFU). Das Modell berücksichtigt unterschiedliche Phasen und Hebel der Kreislaufwirtschaft: von der Entwicklung kreislauffähiger Produkte über eine ressourcenschonende Produktion und Nutzung bis hin zu Wiederverwendung, Reparatur, Aufbereitung und Recycling. Die OST greift diese ganzheitliche Perspektive auf und fördert Forschung, Bildung und Praxisprojekte entlang des gesamten Kreislaufs. Nachfolgend werden Kompetenzen, Beispielprojekte und Ansprechpersonen der OST entlang dieser Phasen/Ebenen vorgestellt.
Unsere Kompetenzen
Kooperieren, studieren und informiert bleiben
Für externe Kooperation
Die OST versteht sich als starke Partnerin für Akteure in der Region. Gemeinden und Unternehmen profitieren von gemeinsamen Entwicklungs- und Beratungsprojekten, gezielten Weiterbildungsangeboten sowie vom Zugang zu Fachspezialistinnen und -spezialisten aus unserem Klimacluster. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um konkrete Herausforderungen vor Ort zu analysieren und gemeinsam praxisorientierte Lösungen zu erarbeiten.
Für ein Studium an der OST
Wer sich im Bereich der Kreislaufwirtschaft weiterbilden möchte, findet an der OST passende Studienangebote. Der Bachelorstudiengang Erneuerbare Energien und Umwelttechnik bietet hierfür die gezielten Schwerpunkte Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeitsmanagement und Recycling. Für tiefere Einblicke in die zugrunde liegenden Technologien sorgen die Vertiefung Kunststofftechnik im Bachelor Maschinentechnik sowie das Zukunftsthema Nachhaltigkeit und Energie im Bachelor Mechatronik.
Für aktuelle Informationen
Bleiben Sie mit dem interdisziplinären Newsletter Klima und Energie am Puls der Forschung und Praxis an der OST. Der Newsletter erscheint drei bis viermal im Jahr. Das Abo ist kostenlos und jederzeit mit einem Klick kündbar.
Die aktuelle Ausgabe widmet sich akuten Herausforderungen, die derzeit Menschen in der ganzen Schweiz beschäftigen: die andauernde Trockenheit, die strukturelle Wohnungskrise und die notwendige Energiewende. Die vorgestellten Projekte bieten dazu vielfältige Ansätze, von Datenanalysen gegen die Trockenheit und Wärmepumpen für die Schokoladenherstellung bis hin zu Anreizen, die Wohnsituation an sich verändernde Lebensumstände anzupassen.
Der Campus als Experimentierfeld
Zur Förderung ausgewähltes Projekt
Third-Life-Battery
Der Einsatz von Lithium-Akkumulatoren ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Mit zunehmender Nutzung und Alterung werden Batterien aus dem Betrieb genommen und entsorgt. Um unnötige Verschwendung zu vermeiden, sollen Batterien über den Second-Life-Zyklus hinaus genutzt und erst später dem Recyclingprozess zugeführt werden. Das Projekt «Third-Life-Battery» hat zum Ziel die Nutzungsdauer von Batterien durch den Bau einer Third-Life-Battery zu verlängern. Nach ihrem Einsatz in der E-Mobilität und nach dem Second-Life-Betrieb sollen die Batterien für einfache Anwendungen ein drittes Mal verwendet werden. Dadurch wird der Gesamtwert der Batterien über ihren Lebenszyklus maximiert, die Nutzung bereits produzierter Ressourcen verlängert und ein verfrühtes Recycling vermieden.

Weitere Projekte mit Bezug zur Kreislaufwirtschaft
Forschungsprojekt
Kreislaufwirtschaft im ländlichen Raum
Kreislaufwirtschaft (KLW) gilt als vielversprechender Ansatz, um den Ressourcenverschleiss und die Treibhausgas-Emissionen zu senken. Wir entwickeln gemeinsam mit Partnerorganisationen und -unternehmen Möglichkeiten, im ländlichen Raum Kreislaufwirtschaft zu fördern,…
Forschungsprojekt
Open-design NoMix toilets
Gemeinsam mit EOOS NEXT, einem sozialen Unternehmen mit Sitz in Wien, entwickeln wir geeignete Front-End- und Back-End-Lösungen für netzunabhängige zirkuläre sanitäre Anlagen mit dem Fokus auf ressourcenarme Gebiete und die Urinrückgewinnung für die Produktion von…
Forschungsprojekt
BatZink – Entfernung von zinkhaltigen Batterien und Verunreinigungen aus KVA-Eisenschrott
Bei der Aufbereitung von KVA-Schlacke werden Batterien aufgrund ihrer Hülle aus Stahl bei der magnetischen Trennung zusammen mit dem Eisenschrott ausgetragen. Dadurch gelangen zinkhaltige Batterien in die KVA-Eisenschrottfraktionen. Im Weiteren enthalten die…
Forschungsprojekt
Nachhaltige Ressourcen- & Energienutzung in der Berufsbildung
Berufsleute benötigen Kompetenzen, um natürliche Ressourcen zu schützen und Energie oder Material in ihrem Berufsalltag nachhaltig zu nutzen. Im Auftrag des Bundes wirken wir dabei mit, dass solche Kompetenzen in der Berufsbildung und der berufsorientierten Weiterbildung…
Forschungsprojekt
Santiago
Santiago.jl (SANitation sysTem Alternative GeneratOr) ist eine Software (Julia-Paket) zur Generierung geeigneter Sanitärsystemoptionen und zur Stoffflussanalyse von Nährstoffen, Wasser und organischem Material.
Lehr- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Anmeldung
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Grundlagen
Was ist eine Kreislaufwirtschaft?
Die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) ist ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem Produkte und Materialien so lange und effizient wie möglich im Wirtschaftskreislauf gehalten werden. Im Gegensatz zur linearen «Wegwerfwirtschaft» (Rohstoff abbauen → herstellen → konsumieren → wegwerfen) werden Materialien durch Teilen, Wiederverwenden, Reparieren, Aufbereiten und Recyceln weitergenutzt. Dies schützt nicht nur die Umwelt, sondern stärkt auch die Wirtschaft.
Welche Vision verfolgt die OST im Bereich Kreislaufwirtschaft?
Die OST versteht sich als Wissens-, Innovations- und Kompetenzplattform für Kreislaufwirtschaft in der Ostschweiz. Als Impulsgeberin für Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt sie Disziplinen, Organisationen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette, fördert die Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen und treibt neue Technologien praxisnah voran.
An welchem Modell orientieren sich die Aktivitäten der Kreislaufwirtschaft an der OST?
Die Aktivitäten der OST im Bereich Kreislaufwirtschaft orientieren sich am Kreislaufmodell des Bundesamts für Umwelt (BAFU). Das Modell berücksichtigt unterschiedliche Phasen und Hebel: von der Entwicklung kreislauffähiger Produkte über ressourceneffiziente Produktion und Nutzung bis hin zu Wiederverwendung, Reparatur, Aufbereitung und Recycling.
Planung, Prozesse & Methoden an der OST
Wie geht die OST bei der Umsetzung von Forschung, Bildung und Praxisprojekten vor?
Die OST greift die ganzheitliche Perspektive des BAFU-Kreislaufmodells auf. Sie fördert Forschung, Bildung und Praxisprojekte strukturiert entlang aller Phasen und Ebenen der Wertschöpfungskette.
Welche Methoden und Werkzeuge nutzt die OST in Design und Produktion?
Im Bereich Design & Produktion setzt die OST auf die Entwicklung von Regelalgorithmen zur Stabilisierung des Spritzgiessprozesses, Materialcharakterisierung und Modellierung für Kunststoffe sowie auf durchgängige Simulationsroutinen.
Welche Analyse- und Messmethoden kommen in der Rohstoff- und Abfallphase zum Einsatz?
Die OST setzt unter anderem Geruchsmessung und -reduktion (KMN), chemische Verfahrenstechnik, Einzelstoffanalytik für Additive/PFAS (IPM/PW), Life Cycle Assessment (z. B. für Kies/Beton/Asphalt) sowie biologische Methoden zur Schadstoffsanierung (UMTEC) ein.
Welche digitalen Technologien und Simulationsverfahren werden in der Nutzungsphase eingesetzt?
Die OST nutzt nachhaltige Cloud-Lösungen und ein IoT Sustainability Lab (ESA), setzt KI ressourceneffizient im Software Development ein (EMS/ESA) und verwendet präzise Messtechnik (IoT) für Kräfte, Energie und Hochfrequenz.
Welche mathematischen Modelle und Kalkulationsmethoden werden beim Recycling verwendet?
Im Bereich Recycling & Sammlung werden mathematische Ausbreitungs-Simulationen für Gerüche (KMN) genutzt. Für Verteil- und Recycling-Systeme führt die OST zudem Finanz- und Kostenkalkulationen (IBU) durch.
Kompetenzen & Umsetzung
Welche Kompetenzen hat die OST auf der Ebene Rohstoffaufbereitung?
In dieser Phase (Aufbereitung von Primär- und Sekundärrohstoffen) liegen die Kompetenzen in der Geruchsmessung/-reduktion, chemischen Verfahrenstechnik, Life Cycle Assessment (Kies/Beton/Asphalt), Mechanik/Lebensdauer, Einzelstoffanalytik (Additive/PFAS), Formulierung nachhaltiger Thermosets, chemischem Recycling von Restfraktionen, biologischer Schadstoffsanierung und der Analyse der Kritikalität von Rohstoffen. (Ansprechperson: Martin Däscher)
Welche Kompetenzen bringt die OST auf der Ebene Design & Produktion ein?
Für die ressourceneffiziente, langlebige und reparierbare Produktgestaltung bietet die OST Kompetenzen in Regelalgorithmen für Spritzgiessprozesse, nachhaltiger Produktentwicklung (Robotik, Messtechnik), 3rd Life Battery, Materialcharakterisierung/Modellierung für Kunststoffe, Simulationsroutinen, Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftsberatung für Unternehmen (WERZ/Reffnet) sowie in transformativen Prozessen für zirkuläres Bauen. (Ansprechpersonen: Mario Studer & André Podleisek)
Welche Kompetenzen vertritt die OST auf der Ebene Verteilung & Transport?
Zur Verringerung von Energieverbrauch, Emissionen und Materialverlusten auf Transportwegen bringt die OST Kompetenzen in nachhaltiger Mobilität, E-Baustellen (IdS), Supply Chain und Reverse Logistics (IPEK), Logistikoptimierung (Operations Management & Logistics, ISM) sowie vergleichenden Ökobilanzen und Wertschöpfungskettenanalysen ein. (Ansprechpersonen: Sebastian Scheler & Katharina Luban)
Welche Kompetenzen deckt die OST auf der Ebene Konsum & Nutzung ab?
Um die Werterhaltung und Lebensdauer von Produkten zu verlängern, verfügt die OST über Kompetenzen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, der Begleitung von Transformationsprozessen/Suffizienz, nachhaltigen Cloud-Lösungen (IoT Sustainability Lab), ressourceneffizientem AI-Einsatz, Bodenanalysen (Circular Lab), Messtechnik/IoT, vergleichenden Ökobilanzen und Umfragendurchführungen. (Ansprechperson: Nicolas Hofer)
Welche Kompetenzen besitzt die OST auf der Ebene Recycling & Sammlung?
Zur Zurückgewinnung von Rohstoffen am Nutzungsende bringt die OST Expertise zu PFAS (Boden/Aushub/Bauabfälle/Landwirtschaft/Deponie/KVA), echte Maschinen und Apparate für die Verfahrensentwicklung am UMTEC, 3rd Life Battery, mathematische Ausbreitungs-Simulationen für Gerüche sowie Kostenkalkulationen für Verteil- und RC-Systeme ein. (Ansprechpersonen: Daniel Schwendemann & Martin Däscher)
Beispielprojekte
Welche Beispielprojekte führt die OST auf der Ebene Rohstoffaufbereitung durch?
Welche Beispielprojekte führt die OST auf der Ebene Rohstoffaufbereitung durch? Auf dieser Ebene verweist die OST unter anderem auf das UMTEC als Schweizer Kompetenzzentrum für Rohstoffaufbereitung. Weitere konkrete Projekte und Referenzen sind:
- Reduktion des Geruchs von Recycling-Kunststoff (PP + PE) (KMN)
- Reduktion der NH₃-Emission aus Gülle (Tierhaltung) (KMN)
- P-Rückgewinnung aus Klärschlamm (KMN)
- Circular Lab – Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschafts- und Ernährungsindustrie
- Tide Ocean, Recycling von Ocean Bound Materials (IWK)
Welche Referenzprojekte zeigt die OST im Bereich Design & Produktion?
Im Bereich kreislauffähiger Produkte und Produktionsprozesse setzt die OST folgende Beispielprojekte um:
- Push2Heat
- Debondable Tyres? für Elektromobilität (IMP)
- Bio-basierte Vitrimere für Thermosets in Elektroanwendungen, Pyrolyse von Restfraktionen, Untersuchung der Ölqualität (IMP)
- Zeropol Innosuisse, Flagship-Projekt (zeropol.ch)
- Produktoptimierung Kreislauffähigkeit (Brugg-Kabel) (IPEK)
- Produktmanagement für Nachhaltigkeit & Kreislauf (Steinel) (IPEK)
- Machbarkeit Circular Lights
- UMTEC: Recyclingfähigkeit von Produkten testen/bewerten, bevor sie auf den Markt kommen
- CircCup: Zirkulärer Einwegbecher (www.ost.ch/circcup) (IWK, IPEK, IKIK)
- Kreislauffabrik V-Zug (IWK)
- Reffnet: Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftsberatung für Unternehmen (vgl. reffnet.ch, Geschäftsführung am WERZ)
- Stärkung zirkuläres Bauen durch Workshops mit Architektur- und Ingenieursschulen (WERZ)
Welche Praxisprojekte setzt die OST auf der Ebene Verteilung & Transport um?
Zur Reduktion von Transportemissionen und zur Optimierung von Lieferketten führt die OST folgende Referenzen an:
- Sustainable Mobility LAB
- CO₂-Speicherung als HTC-Kohle und unterirdische Lagerung (KMN)
- Städtische Logistiksysteme, letzte Meile (IRAP)
- Emissionsreduktion in der Schifffahrt (WERZ, EU-Projekt SYNERGETICS, Roadmap ZKR)
Welche Referenzprojekte gibt es auf der Ebene Konsum & Nutzung?
Um eine lange und effiziente Produktnutzung zu fördern, zeigt die OST folgende Praxisbeispiele:
- Circular Consumables (IPEK)
- Circular Lab – Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschafts- und Ernährungsindustrie Profitable IoT-Anwendungen in der Bau-/Immobilienwirtschaft mittels diskreter Ereignissimulation
- Kreislaufwirtschaft & Geschäftserfolg?
- Studie Serious Game
- Reuse PV-Module, Batterien
- Re-Use Elektrogeräte (WERZ)
- Mehrwegbecher: Vergleichende Ökobilanz für Produkt und Geschäftsmodell (WERZ) Woge – Wohnzukunft gestalten
- Stadtraum, Wohnumfeld?, Wahrnehmung von Stadtraum, Verdichtung, Akzeptanzfaktoren, 15-Min.Stadt (IRAP)
- Kreislaufwirtschaft im ländlichen Raum – Pilotregion Toggenburg (Living Lab)
- Wertschöpfungskette Textilien: Einsatz von KI zur Steigerung der Re-Use und Recyclingquote (WERZ)
Welche Beispielprojekte führt die OST im Bereich Recycling & Sammlung durch?
In der letzten Phase zur Rückgewinnung von Rohstoffen setzt die OST folgende Projekte um:
- Beurteilung der Geruchsemissionen aus Unterflurcontainern (mit Bio-Sammlung) (KMN)
- Simulation der Geruchsausbreitung um Recycling-Anlagen (Kompostierung, Biogasanlagen) (KMN)
- Recoloop
Mitmachen, Studieren und Kooperieren
Wie können Gemeinden und Unternehmen gemeinsam mit der OST eine Kreislaufwirtschaft umsetzen?
Über den Klimacluster profitieren sie von gemeinsamen Entwicklungs- und Beratungsprojekten, gezielten Weiterbildungsangeboten und dem Zugang zu Fachspezialist:innen der OST.
Welche Aus- und Weiterbildungsangebote stellt die OST im Bereich Kreislaufwirtschaft bereit?
An der OST stehen im Bachelorstudium verschiedene Vertiefungen und Schwerpunkte rund um die Kreislaufwirtschaft zur Auswahl: Im Studiengang Erneuerbare Energien und Umwelttechnik bilden die Schwerpunkte Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeitsmanagement und Recycling das inhaltliche Fundament. Wer tiefer in die technischen Grundlagen eintauchen möchte, wählt die Vertiefung Kunststofftechnik im Studiengang Maschinentechnik oder das Thema Nachhaltigkeit und Energie im Studiengang Mechatronik.
Wie kann ich mich über aktuelle Themen und Veranstaltungen rund um Kreislaufwirtschaft an der OST informieren?
Der interdisziplinäre Newsletter Klima und Energie erscheint drei bis viermal im Jahr, ist kostenlos und kann jederzeit mit einem Klick gekündigt werden.
Projektverantwortung
Prof. Dr. Michael Hans Gino Kraft
IOL Institut für Organisation und Leadership Leiter Kompetenzzentrum Organisation & Nachhaltigkeit / Stv. Institutsleiter
+41 58 257 12 82 michael.kraft@ost.ch
Prof. Dr. Elimar Frank
WERZ Institut für Wissen, Energie und Rohstoffe, Zug Professor, Stv. Institutsleiter, Fachbereichsleiter Techno-Ökonomische Nachhaltigkeitsanalyse
+41 58 257 41 73 elimar.frank@ost.ch













