Interdisziplinäres Symposium zum Weltwassertag
Zum Weltwassertag organisierte die OST – Ostschweizer Fachhochschule gemeinsam mit Partnern am 12. März 2026 das 2. Wassersymposium. Unter dem Titel «Wasser und Klima: mit interdisziplinären Partnerschaften komplexe Herausforderungen zukunftsorientiert angehen» wurde die Verantwortung verschiedener Akteure in Bezug auf Wasser diskutiert. In Gesprächen und Workshops wurden zudem die Möglichkeiten der Zusammenarbeit für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser aufgezeigt.
Wassersymposium vom 12. März 2026

Gemeinden spielen eine Schlüsselrolle für die nachhaltige und verantwortungsvolle Bewirtschaftung der Ressource Wasser. Dabei sind sie auf die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, NGO's, verschiedener Wirtschaftssektoren und Hochschulen angewiesen.
Auch in der zweiten Ausgabe des Wassersymposium lag der Fokus deshalb auf Partnerschaften. Unter dem Titel «Wasser und Klima: mit interdisziplinären Partnerschaften komplexe Herausforderungen zukunftsorientiert angehen» wurden Chancen und Verantwortung politischer Entscheidungsträger in Bezug auf die Ressource Wasser diskutiert, Möglichkeiten von nachhaltigem Wassermanagement auf Gemeindeebene aufgezeigt und der Mehrwert von langfristigen Partnerschaften veranschaulicht.
Rund 100 Wasser-Expertinnen und -Experten aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Verbänden trafen sich in Rapperswil-Jona und diskutierten Möglichkeiten für ein nachhaltiges Wassermanagement.
Vergangene Events
Weltwassertag 2025: Lokale Herausforderungen mit globalen Partnerschaften angehen
Zum Weltwassertag 2025 hat die OST zusammen mit Blue Community Schweiz, der Wasserabteilung des DEZA und Swiss Water Partnership ein Wassersymposium organisiert. An der Veranstaltung wurden unterschiedlichste Projekte vorgestellt, in denen langfristige Partnerschaften einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der UNO-Nachhaltigkeitsziele leisten. Gemeinsam wurden die aktuellen Herausforderungen beleuchtet und mögliche wirksame und solidarische Lösungsansätze diskutiert. Rund 100 Gäste, darunter renommierte Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Verbänden, Zivilgesellschaft, Forschung und Privatwirtschaft, nahmen am Symposium teil.
Als Resultat des Symposium sind in einem Call to Action verschiedene Ansätze formuliert worden, wie wir uns alle für die Menschenrechte auf Trinkwasser und Sanitärversorgung in der Schweiz und weltweit einsetzen können.










