Best of Bachelor gekürt

OST Bauingenieurwesen-Absolvent Stefan Thoma gewinnt den Best of Bachelor 2021 des Fachrats Bauingenieurwesen FH. Sofia Ruoss freute sich über die Nomination aus rund 300 Absolvierenden. Die Preisverleihung fand Mitte Juni 2022 im Landesmuseum Zürich statt.

Best of Bachelor 2021 (vlnr): Albin Kenel, Präsident des Fachrats Bauingenieurwesen FH, Sofia Ruoss, Stefan Thoma und Felix Wenk, Studiengangleiter Bauingenieurwesen OST
Best of Bachelor 2021 (vlnr): Albin Kenel, Präsident des Fachrats Bauingenieurwesen FH, Sofia Ruoss, Stefan Thoma und Felix Wenk, Studiengangleiter Bauingenieurwesen OST
Die Preisverleihung des Best of Bachelor 2020/21 fand am 10. Juni 2022 im Landesmuseum Zürich statt.
Die Preisverleihung des Best of Bachelor 2020/21 fand am 10. Juni 2022 im Landesmuseum Zürich statt.

Seit 2011 kürt der Fachrat Bauingenieurwesen FH die besten Bachelorarbeiten im Bauingenieurwesen. Jede der zehn Fachhochschulen nominiert zwei Arbeiten, je eine davon wird mit der Auszeichnung «Best of Bachelor» und einem Preisgeld von 500 Franken honoriert.

Aus insgesamt rund 600 Arbeiten kürte eine Fachjury am 10. Juni 2022 im Landesmuseum Zürich die 20 besten Arbeiten aus den Jahren 2020 und 2021. Aus dem Studiengang Bauingenieurwesen an der OST dürfen sich Absolventin Sofia Ruoss über die Nomination und Absolvent Stefan Thoma über den Hauptpreis «Best of Bachelor» 2021 freuen. Mit einer aufwändigen statischen Überprüfung der ältesten noch stehenden Schrägseilbrücke der Schweiz leistet Thoma wichtige Vorarbeit zur Erhaltung der Brücke. Zur Zusammenfassung und Präsentation der Arbeit

Für das Jahr 2020 wurde Arline Bernegger mit der Nomination geehrt. Sandro Bunschi erhielt den Best of Bachelor-Titel für 2020. Die Absolventin und der Absolvent der OST (damals noch HSR) konnten an der Preisverleihung nicht teilnehmen. Die Preisverleihung 2020 wurde coronabedingt verschoben und mit der Verleihung für 2021 zusammengelegt.

Urs Schneider, Präsident der Emch+Berger WSB AG, Hauptsponsor des Preises, beglückwünschte die Nominierten zu ihrem Erfolg und prophezeite ihnen eine spannende berufliche Zukunft: Als helle, begabte Köpfe würden sie einen bedeutenden Beitrag an der zukünftigen Gestaltung der Schweiz leisten können.

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