OST ist Mitglied der European Academy of Wind Energy

«Dass wir zur European Academy of Wind Energy aufgenommen wurden, beweist, dass unsere Arbeit zielführend und qualitativ hochwertig ist. Es ist ein besonderes Qualitätssiegel», ist Sarah Barber, Programmleiterin Windenergie an der OST überzeugt.

Die OST ist Mitglied der European Academy of Wind Energy

Die Kriterien, um zur Academy zugelassen zu werden, waren umfangreich: «Wir konnten nachweisen, dass unsere Finanzierung und Ziele langfristig ausgerichtet sind.» Neben der Anzahl an wissenschaftlichen Publikationen und der Infrastruktur gehörten auch die Teamzusammenstellung sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu den Kriterien. So konnte das Institut für Energietechnik IET gemeinsam mit dem Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung IWK aufzeigen, dass sie die hohen Qualitätsansprüche erfüllen.

Besonders gefreut hat Sarah Barber, dass sie gleich zum «Chair des Diversity Committees» gewählt wurde: «Unser Ziel ist, die Diversität in der Windenergie-Branche zu fördern. Beispielsweise möchten wir Frauen, die aktuell mit 10 bis 20% unterrepräsentiert sind, mit Mentorings unterstützen.»

Das Swiss Wind Energy R&D Network – dessen Präsidentin Sarah Barber ist – hat zum Ziel, ein Kompetenzzentrum für Windenergie in der Schweiz aufzubauen. Das Network bringt Schweizer Innovationskompetenzen zusammen, um den globalen Windenergie-Markt weiterzuentwickeln. «Bei der Produktion von Windenergie denkt man nicht direkt an die Schweiz, doch mit unserem gebündelten Know-how aus der Forschung und mit neuen Lösungen können wir weltweit viel bewegen.»

 

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(Bild: Felix Brönnimann, suisse-eole.ch)