Eine Woche voller Vorfreude und Jubel

Der Campus Rapperswil-Jona lebt wieder: Die Studierenden der Stadt-, Verkehrs- und Raumplanung starteten voller Vorfreude ins Herbstsemester und die Absolventenschaft feierte auf dem Rapperswiler Schloss den erfolgreichen Abschluss.

Noch vor dem Semesterstart drängten 38 neue Studentinnen und Studenten der Stadt-, Verkehrs- und Raumplanung in die Aula der OST auf dem Campus Rapperswil-Jona, wo sie über das Studium orientiert wurden und sich gegenseitig kennenlernen konnten. Die Studiengangs- und Departementsleitung, die Fachschaft sowie die Dozierenden des Studiengangs begrüssten die Neuzugänge und führten sie ein. Nach vielen Eindrücken und Informationen klang der erste Studientag am Grill aus.

Hin zu mehr Präsenz

Am Montagmorgen darauf ging es auf dem Campus Rapperswil-Jona geschäftig weiter. Das Herbstsemester startete weitgehend in Präsenz und die Freude darüber war den Studierenden und Dozierenden selbst unter der Maske anzusehen. Es ist geplant, dass die Vorlesungen nach wie vor weitergehend online stattfinden. Lehrgespräche, Projektarbeiten oder der Bau von Modellen hingegen sollen in Präsenz stattfinden. Basierend auf den Erfahrungen der Semester im Fernunterricht wird nun eine Digitalisierungsstrategie des Studiengangs erarbeitet.

Jubel und Gefühle an der Diplomfeier

Zum Wochenabschluss war der Jubel der Diplomandinnen und Diplomanden auf dem Rapperswiler Schloss nicht zu überhören. Im Rittersaal begrüsste sie Prof. Dr. Margit Mönnecke, Departementsleiterin Architektur, Bau, Landschaft, Raum, die sie für die sechs vergangenen Semester würdigte. Die Höhepunkte der Diplomfeier waren die Auszeichnungen für hervorragende Bachelorarbeiten und die Rede der Studierenden. In diesem Jahr blickten Jennifer Rüegg und Fabian Kälin nachdenklich und amüsant auf ihre Studienjahre zurück, bevor es zum Gruppenfoto auf dem Lindenhügel ging.