MAS in Software Engineering

Mit dem MAS in Software Engineering lernen Sie moderne Software Engineering-Methoden und erwerben fundiertes Technologiewissen. Der berufsbegleitende Weiterbildungslehrgang bietet Ihnen einen starken Praxisbezug und professionalisiert Ihr Know-how. 

Der MAS in Software Engineering gibt Ihnen die modernsten Methoden, Prozesse und Technologien des Software Engineering in die Hand. Gleichzeitig beruht der Studiengang auf Altbewährtem: Seit 1989 wird er jährlich durchgeführt, die Inhalte kontinuierlich aktualisiert. Die Dozierenden aus Hochschule und Wirtschaft haben langjährige Erfahrung und geben Know-how an Sie weiter, das Sie gewinnbringend in Ihr Unternehmen einbringen können.

Unser Ziel ist, Ihnen Kenntnisse zu vermitteln, die Sie direkt im Berufsalltag anwenden können. Nach dem Abschluss sind Sie in der Lage, Software-Projekte über alle Phasen hinweg kompetent zu bearbeiten.

Auf einen Blick

Abschluss

Master of Advanced Studies (MAS) in Software Engineering (60 ECTS Kreditpunkte)

Schwerpunkte

  • Grundlagen Betriebssysteme, Unix Betriebssysteme, Windows Betriebssysteme
  • Objektorientierte Softwareentwicklung, Objektorientierte Modellierungspraxis, Objektorientiertes Design (OOD)
  • Web Engineering
  • Requirements Engineering, Software Prozesse
  • Programmieren Java, Programmieren in C++, Algorithmen und Datenstrukturen
  • Software Architektur, Kommunikation für verteilte Systeme, Cloud Computing
  • Application Security, IoT Grundlagen
  • Funktionale Programmierung, Parallele Programmierung, .NET Core und C#
  • Project Automation, Agile Software Development
  • Mobile App Engineering
  • Software Testing, Datenbanken, UX Design
  • Qualitätsmanagement, Datenschutz

Nutzen

Der Master of Advanced Studies in Software Engineering kann Softwareprojekte über alle Phasen kompetent bearbeiten. Das Studium gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die modernsten Methoden, Prozesse und Technologien des Software Engineering in die Hand. Ziel ist das "Anwenden können".

Dauer

Berufsbegleitend, 4 Semester

(Anzahl Präsenztage variiert je nach Lehr- und Lernform in den jeweiligen CAS. Verbindlich sind die aktuellen Terminpläne der CAS)

Kosten

Bei Gesamtzahlung CHF 23 000, inkl. Unterlagen, Leistungsnachweisen und Diplom (Preisänderungen vorbehalten)

Zulassung

Anerkannter Tertiärabschluss, mehrjährige qualifizierte Berufserfahrung, Tätigkeit in einem entsprechenden Arbeitsfeld sowie nachgewiesener Programmiererfahrung (z. B. Berufstätigkeit als Software-Engineer) .

Um vorhandene Programmierkenntnisse aufzufrischen, bieten wir Vorkurse im Bereich Programmieren mit Java und Programmieren mit C an. 

Durchführungsort

Campus Rapperswil-Jona

Beginn

Nächster Start im April 2022 (Genauer Termin wird noch bekannt gegeben)

Anmeldeschluss

Mitte Januar 2022 mit Teilnahme an den Vorkursen (Java, C)
Mitte März 2022 ohne Teilnahme an den Vorkursen

Der MAS in Software Engineering besteht aus folgenden drei Zertifikatslehrgängen (CAS) und einer Masterarbeit:

  • 1. Semester - Software Engineering Foundation
  • 2. Semester - Software Engineering Intermediate
  • 3. Semester - Software Engineering Advanced
  • 4. Semester - Masterthesis

Als Abschluss dieses Weiterbildungsmasters verfassen die Studierenden eine Masterarbeit und vertreten diese mündlich (Disputation).

Alle drei Lehrgänge können auch einzeln als in sich geschlossene Weiterbildung besucht werden. Der Einstieg in den MAS in Software Engineering ist mit jedem Semester möglich.

Der berufsbegleitende MAS Master of Advanced Studies Software Engineering vermittelt Ihnen modernes Technologiewissen und umfangreiche Methodenkompetenzen. Die Dozierenden aus Hochschule und Wirtschaft sichern Ihnen Hands-on experiences: Sie lernen, indem Sie selbst anwenden und profitieren von einem nachhaltigen Lernerlebnis.

Beim Lernen sind uns Konzepte wichtiger als konkrete Technologien. Doch Konzepte können Sie nur anhand konkreter Technologien erlernen – deshalb arbeiten Sie im MAS Software Engineering mit aktuellen Technologien. Wir setzen Java und Java-Technologien als Schulsprache ein.

Um vorhandene Programmierkenntnisse aufzufrischen, bieten wir Vorkurse im Bereich Programmieren mit Java und Programmieren mit C an. 

Der Java Vorkurs richtet sich an Personen, die noch wenig Programmierkenntnisse haben bzw. bei denen Programmiertätigkeit schon lange her ist und einer Auffrischung bedarf. Bitte beachten Sie, dass die Belegung des Vorkurses alleine nicht ausreicht. Dieser dient lediglich als Unterstützung und/oder Auffrischung.  

Zielsetzungen des Java-Vorkurses sind: 

  • Relevante Java-Kenntnisse für die ersten Module im MAS in Software-Engineering erwerben bzw. repetieren.
  • Einfachere Aufgabenstellungen in Java selbständig und in nützlicher Frist programmieren können.

Inhaltlich umfasst der Vorkurs primär  imperative und prozedurale Programmierung (Variablen, Ausdrücke, Statements, Basistypen und Arrays sowie Methoden). Im Weiteren geht es um die Benutzung der Entwicklungs-Umgebung Eclipse (incl. Debugging und Übernahme von bestehenden Sourcen und Projekten sowie die Einbindung von Javadoc und Sourcen der Laufzeit-Bibliothek).

Der Vorkurs findet an 8 Abenden, jeweils donnerstags von 17:45 Uhr bis 21:50 Uhr am Campus Rapperswil-Jona statt.

Die Kurskosten betragen CHF 800.

Die genauen Kursdaten für den MAS SE mit Start im April 2022 werden im Sommer bekannt gegeben.

Zielsetzung des C-Vorkurses ist:

  • Relevante C-Kenntnisse für Betriebssystem-Module im MAS Software Engineering zu erwerben bzw. aufzufrischen. 

Der Kurs findet an 4 Abenden jeweils von 17:45 Uhr bis 21:50 Uhr statt. 

Die Kurskosten betragen CHF 400. 

Die genauen Termine für 2022 werden im Sommer bekannt gegeben. 

Dauer: Etwa 25 Wochen
10 Lektionen pro Woche (dienstags und donnerstags 17:15 Uhr bis 21:50 Uhr) und Selbststudium Kurszertifikat Certificate of Advanced Studies (CAS) mit 15 ECTS

Unix Betriebssysteme
  • Einführung: Entstehung, Derivate, Normierung
  • UNIX-Philosophie und Architektur
    (Kern und GUI-Aufsätze)
  • Unix Shell und Shell Scripts, Unix Programmierung
  • Parallelverarbeitung und Interprozess-Kommunikation, Prozesszustände, Scheduling
  • POSIX Threads, Interprozesskommunikation (IPC): Unix Signale, Unix Pipes
Programmieren in C++
  • Datentypen, Operatoren, Anweisungen, Kontrollstrukturen
  • Blöcke, Funktionen, Klassen, friend Klassen, Templates, Namespaces
  • Vererbung, Virtuelle Funktionen, Mehrfachvererbung
  • Dynamische Speicherverwaltung
  • Schnittstelle zu C, Runtime-Type-Information RTTI
  • Exception Handling, Input- und Output in C++
  • ANSI/ISO C++ und Klassenbibliotheken
Web Engineering 1
  • Grundlagen HTML
  • Grundlagen CSS
  • Grundlagen JavaScript/EcmaScript 6
  • DOM und jQuery
  • Web App ohne Serververbindung
Software-Prozesse
  • Software-Vorgehensmodelle
  • Wasserfall- und V-Modell
  • Iterative Modelle (Unified Process)
  • Agile Prozesse (Scrum, XP)
  • Kombination von Prozessen („balanced approach“)
Windows Betriebssysteme
  • Einführung: Entstehung, Versionen und Architektur
  • Windows Registry und Services
  • Zugriffsrechte
  • Prozesse, Threads und Scheduling, Interprozesskommunikation
  • Windows Graphical User Interface
  • Dateisysteme: FAT, NTFS und Festplattenpartitionierung
Einführung in Requirements Engineering
  • Übersicht Requirements Engineering Methoden
  • Use Cases für Funktionale Anforderungen
  • Qualitätsmodell für Nichtfunktionale Anforderungen
  • Requirements Management: Verwalten, Priorisieren, Changemanagement
  • Quellen und Erhebungstechniken für Requirements
Programmieren Java
  • Datentypen, Operatoren, Anweisungen und Kontrollstrukturen
  • Programmstruktur (Blöcke, Methoden, Klassen, innere Klassen, Anwendung von Generics, Packages)
  • Schnittstellen, Vererbung und Polymorphismus,
  • Exception Handling
  • Ein- /Ausgabe und Streams
  • Architektur der Java Virtual Machine
Objektorientierte Modellierung
  • Vertiefung Objektorientierte Analyse und Design
  • Domainmodellierung mit UML
  • Entwurf von Klassen
  • Modellierung mit UML Zustands-, Use Case- und Sequenzdiagrammen
Projektarbeit Objektorientierte Software-Entwicklung
  • Objektorientierte Analyse, Objektorientiertes Design und Objektorientierte Programmierung eines Warenautomaten in Java
  • Arbeit wird in kleinen Teams ausgeführt
Grundlagen Betriebssysteme
  • Programmausführung und Hardware
  • Systemprogrammierung
  • Prozesse, Threads und Interprozesskommunikation
  • Ein- /Ausgabe
Teambuildingsabend
  • Teambildung und Teamdesign
  • Teamdiagnose und Teamentwicklung
Einführung Objektorientierte Software-Entwicklung
  • Grundbegriffe: Klassen, Vererbung, Polymorphismus
  • Einführung in UML
  • Objektorientierte Analyse (OOA) und Objektorientiertes Design (OOD) mit UML
  • Umsetzung des Objektorientierten Designs in Programmiersprache Java
Algorithmen und Datenstrukturen
  • Rekursion
  • Sortierung: Selection-, Insertion-, Merge-, Quick-Sort
  • Collections: Vector, ArrayList, Stack, Queue, Linked List, Hashtable, Map und Dictionary, Bäume, Graphen
  • Analyse von Algorithmen: O-Notation, Arithmetische Progression

Dauer ca. 25 Wochen
10 Lektionen pro Woche (dienstags und donnerstags 17.15 bis 21.50 Uhr) und Selbststudium
Kurszertifikat Certificate of Advanced Studies (CAS) mit 15 ECTS

Agile Software Development
  • Grundkonzepte, Agile Manifesto
  • Agile Prozesse: XP, Crystal Clear, Adaptive Software, Development (ASD), Feature Driven Development (FDD), Scrum
  • Agile Unified Process
  • Vergleich und Einordnung Agiler Prozesse
Kommunikation in verteilten Systemen
  • Grundlagen: Basisarchitekturen, Interprozesskommunikation, Service-Architekturen
  • Middleware: Synchrone Kommunikation (RMI, CORBA, REST, Webservices), Asynchrone Kommunikation (JMS)
  • Enterprise Service Bus
Project Automation
  • Verständnis der Grundprinzipien der Projektautomatisierung
  • Sicherstellung der Qualität durch Automatisierung und Continuous Integration
  • Einsatz moderner Werkzeuge zur Automatisierung von Build-, Release- und Deploymentprozessen und deren Anwendung im Projektalltag
  • Kennenlernen von Continuous Deployment und Betriebsszenarien auf Basis von Containerization-Technologien wie Docker 
Web Engineering 2
  • HTML5 inkl. Formulare, Tabellen
  • Ajax
  • CSS3: Selektoren, Eigenschaften, Box-Modell
  • JavaScript: ES5, ES6
  • DOM-API
  • Architektur von Single-Page Anwendungen
.NET Core und C#
  • .NET Grundlagen: Architektur, Laufzeitumgebung CLR, MSIL, Assemblies, Typensystem CTS
  • C# Grundlagen: Namespaces, zentrale Klassen (Objekt, Array, String), Enums
  • Klassen und Structs: Methoden, Properties, Indexers, Konstruktoren, Operatoren
  • Vererbung: Methoden und Vererbung, Abstrakte Klassen, Interfaces
  • Delegates & Events: Multicast-Delegates, Hands-on Beispiele, Events, Anonyme Methoden
  • Generics: Type Constraints, Nullable Types, Generische Delegates
  • Language Integrated Queries LINQ: Lambda-Ausdrücke, Extension Methods, Initializers, Anonymous Types, Query Expressions
  • Protocol Buffers
  • gRPC mit .NET und C# 
Datenbanken Grundlagen
  • Einführung: Aufbau eines DBMS
  • Datenmodellierung
  • SQL als Datendefinitionssprache
  • SQL als Datenmanipulationssprache
  • Transaktionen
  • Implementierung und Abfragen einer Datenbank in PostgreSQL
Software-Architektur
  • Grundprinzipien guter Applikationsarchitekturen
  • Rolle des Architekten
  • Architekturtypen: Schichten, Pipes und Filters, Interaktive und Verteilte Systeme
  • Sichten auf Architekturen
  • Architektur-Patterns
Objektorientiertes Design (OOD)
  • Aufteilung eines Software Systems nach Domain Driven Design (DDD)
  • Design Principles und Practices für objektorientierte Software-Systeme
  • Zuweisung von Verantwortlichkeiten nach GRASP
  • Code Smells/Refactoring
  • Test Driven Development (TDD) Workshop
Parallele Programmierung
  • Multi-Thread-Programmierung
  • Monitor-Synchronisation und andere Synchronisationsprimitiven
  • Nebenläufigkeitsfehler erkennen und vermeiden
  • Effiziente Parallelisierung mit Thread Pools
  • Asynchrone Programmierung im Allgemeinen und im GUI
  • Java Memory Model und atomaren Instruktionen
Programmieren Java advanced
  • Enumerationen
  • Generics und Vererbung
  • Annotations
  • Java-Reflection API
  • Erweiterungen Java8
  • Lambdas
  • Soft-, Weak- und Phantom-Referenzen
  • Garbage-Collection  und Schwache Referenzen (Strong-, Weak-, Soft- und Phantom-Referenzen)
  • Java Native Interface (JNI)
  • Aspekt-Orientierte Prog. (AOP) mit AspectJ
  • Design-by-Contract mit Assertions und JML
  • Java Plattform Modul System JPMS
  • Java-Internationalization, Logging-Framework

Dauer ca. 25 Wochen
10 Lektionen pro Woche (dienstags und donnerstags 17:15 bis 21:50 Uhr) und Selbststudium
Kurszertifikat Certificate of Advanced Studies (CAS) mit 15 ECTS

Mobile App Engineering
  • Einführung in das Software Engineering für Android
  • Übersicht über die grundlegenden Challanges bei der Entwicklung für Mobile Plattformen
  • Entwickeln einer App für Android
Internet of Things Grundlagen
  • Hardwarenahe Programmierung
  • SE Methoden im IoT Umfeld
  • Internet Anbindung, Data/Event Hub
  • Arduino-Entwicklung
Qualitätsmanagement
  • Risikomanagement
  • Messbare Merkmale von Software
  • Reviewtechniken
  • Qualitätsmanagementsysteme (ISO 9001 und 90003)
  • Qualitätssicherungsmassnahmen
  • Prozessbewertung und -verbesserung (CMMI)
  • Prozessmetriken
Datenbanken advanced
  • Stored Procedures und Funktionen
  • Triggers
  • Datenbank-Sicherheit
  • Indexe, Grundlagen Query Optimierung
  • Datenbank-Programmierung in .NET
Architekturen verteilter Systeme
  • Herkunft und Basisarchitekturen
  • Grundlagen und Vorgehen
  • Bekannte Architektur-Strukturen und –Plattformen (SOA)
  • Service Architekturen
  • Anatomie verteilter Systeme, OMA, SOA, EDA Architekturen
  • Design, Implementation und Integration: Modularisierung, Schnittstellen-Design, Design eines Services
Requirements Engineering advanced
  • Requirements Engineering Prozess
  • Qualitätsmodell für Anwendungssysteme
  • Essenzielle objektorientierte Analyse der funktionalen Anforderungen
  • Systemdesign der funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen
Web Engineering 3
  • Typescript
  • React als Frontend-Framework
  • Responsive Web Design
Software Testing
  • Checking und Testing
  • Exploratory Testing und Session Based Test Management
  • Quality Models und Test Strategie
  • Embedded Testing in agilen Projekten
  • Domain Testing und Test Case Design
  • Unit Testing, Mocking und TDD
  • Regressionstests und Systemtest Automatisierung
Datenschutz
  • Datenschutz Grundlagen – was gilt es zu schützen?
  • Was verlangen Datenschutzgesetze? (Schweiz, EU, international)
  • Um welche Daten geht es? (Personendaten, Profile, Tracking, Gesichtserkennung, …)
  • Worauf haben Entwickler von Anwendungen zu achten? (Privacy by Default, Privacy by Design)
  • Welche Risiken gehen wir ein im Bereich Datenschutz? (als betroffene Person, als Firma, als Staat)
Application Security
  • Information Security Management, Sicherheitsmassnahmen (präventiv, korrektiv)
  • Kryptologie Grundlagen (Verschlüsselung, Signatur, Zertifikate, Authentisierung)
  • Schwachstellen (Injections, Fehlkonfigurationen, Schutz sensibler Daten)
  • Best Practices (Datenbanken, Webanwendungen, Software Development, Authentisierung und Autorisierung)
Funktionale Programmierung
  • Einführung des funktionalen Programmierparadigmas
  • Referenzielle Transparenz
  • Funktionen als "first-class citizens"
  • Funktionen höherer Ordnung
  • Algebraische Datentypen
  • "Pattern matching"
  • Rekursion
  • Typen und Typinferenz
Cloud Computing
  • Grundlegende Eigenschaften: Self Service, Pay-per-Use, Elastizität, Resource Pooling, CAP-Theorem
  • Cloud Deployment Types (z. B. Private Cloud, Public Cloud)
  • Service Models: SaaS, PaaS, SaaS
  • Service Level Agreements (Security, Billing) und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Cloud Architecture Patterns für Processing, Storage, Communication und Application Architecutre
  • Technische Umsetzung der Patterns in aktuellen Cloud Offerings
UX Design
  • Übersicht:  Methodik, Prozess, Prinzipien
  • Techniken für den Alltag: Verstehen, Exploration, Entwicklung, Evaluieren
  • Einbetten in Entwicklungsprojekte: UCD in agiler SWE, Profile, Zusammenarbeit UX Fachkräfte

Zum Abschluss des MAS Software Engineering erarbeiten Sie im 4. Semester die Masterarbeit. Sie bringen einen Antrag mit Ihrem Themenvorschlag bei der Studienleitung ein. Die Masterarbeiten werden als Gruppenarbeit realisiert. Sie wählen aus Ihren Dozierenden einen Coach, der Sie bei der Erarbeitung der Master Thesis betreut. Ihr Coach unterstützt Sie bei der selbstständigen Durchführung Ihrer Arbeit. Von der Studienleitung sind Meilensteine vorgegeben sowie eine Schlusspräsentation.

Zielgruppe

Das berufsbegleitende Master-Studium Software Engineering richtet sich an Berufsleute im Umfeld der Softwareentwicklung. Viele unserer Studierenden haben nicht Informatik studiert, sondern sind als Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger in der Softwareentwicklung tätig. Sie starten mit einem anderen Hochschulabschluss oder mehrjähriger Berufserfahrung in den MAS Software Engineering und planen den nächsten Karriereschritt.

Zulassung

Zugelassen sind Personen

  • mit einem anerkannten Tertiärabschluss (Universität, Fachhochschule, Höhere Fachschule sowie Berufsprüfung oder Höhere Fachprüfung);
  • mit qualifizierter Berufserfahrung;
  • mit einer Tätigkeit in einem Arbeitsfeld, in dem sie das Gelernte umsetzen können (Prinzip Transferorientierung).
  • nachgewiesene Programmiererfahrung

Sie bringen eine andere Vorbildung mit? Falls Sie die Aufnahmebedingungen nicht erfüllen, jedoch eine adäquate Berufserfahrung im Bereich des Themengebiets vorweisen können, ist eine Aufnahme «sur Dossier» möglich. Gerne führen wir ein persönliches Gespräch. 

Mit dem Weiterbildungsmaster MAS Software Engineering machen Sie sich fit für Ihren nächsten Karriereschritt. Sie festigen Ihre fachlichen Kenntnisse, erwerben ausserfachliches Wissen und erweitern Ihr Netzwerk.

Der Master-Abschluss MAS Software Engineering stärkt Ihr fachliches Profil
Die Weiterbildung professionalisiert Ihre Kenntnisse als Softwareentwicklerin, Softwareentwickler und Programmiererin, Programmierer und bringt Ihre Methodenkompetenzen auf den neuesten Stand. Gleichzeitig erwerben Sie Fähigkeiten in Selbstmanagement, Teamentwicklung und Kommunikation, die Ihnen für Ihre weitere Karriere nützlich sein werden. Zudem profitieren Sie von den im Studium gesammelten Projektmanagement-Erfahrungen.

Sie bringen erworbenes Wissen sofort in Ihre Berufstätigkeit ein
Die im Kurs erworbene Theorie setzen Sie in Laborübungen in die Praxis um. Ihre Dozierenden vermitteln Ihnen Kenntnisse, die Sie in vielen verschiedenen Arbeitsumfeldern einsetzen können. Sie werden dazu angeregt, konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen Tätigkeit zu bearbeiten und Sie lernen auch von jenen Praxisproblemen, die Ihre Kolleginnen und Kollegen einbringen. Ihr neues Wissen können Sie direkt im Beruf anwenden. Damit bietet Ihre Weiterbildung auch für Ihr Unternehmen einen unmittelbaren Mehrwert.

 

«Der MAS Software Engineering brachte mich meinem Traum ein Stück näher: Keine Frau sollte sich dafür rechtfertigen müssen, dass sie in einem technischen Beruf arbeitet.»

Marion Schleifer
Absolventin MAS Software Engineering
Mitbegründerin Women Techmakers Switzerland

Marion Schleifer absolvierte den MAS Software Engineering an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil und ist Mitgründerin des Schweizer Chapter der Women Techmakers. Heute bringt sie jungen Frauen das Programmieren bei. Ihr Traum ist es, Frauen für die Software-Entwicklung zu motivieren. 

Baeriswyl Bruno, Dr. iur.
Unabhängiger Datenschutz-Experte

Bauer Manuel, Dipl. Inf. Ing. FH / Executive MBA
Devinit GmbH

Bläser Luc, Prof. Dr.
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Briner Thomas, Dipl. Inf. Ing. ETH
Ergon Informatik AG

Bruderer Rolf, Dipl. Inf. Ing. ETH
Zühlke Engineering AG

Büchel Tobias, B. Sc. Informatik FH
Independent Web Engineer

Bühler Peter, Dip. El. Ing. HTL, NDS Software Engineering, MAS HCID
OST - Ostschweizer Fachhochschule

Cafagna Francesco, Dr. 
Accenture AG

Corbat Thomas, M.Sc. in Engineering FHO
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Demarmels Mischa, M. Sc. HCI
Zühlke Engineering AG

Flückiger Markus, Dipl. Inf. Ing., Master in HCI
Zühlke Engineering AG

Gehrig Silvan, B. Sc. Informatik FH
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Gfeller Michael, B. Sc. Informatik FH
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Glatz Eduard, Prof. Dr. sc.                              
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Gschwind Michael Francesco, Lic. phil. I, Psychologe & Coach FSP
mfgschwind human consulting

Hänggi Esther, Dr.  Sc. ETH
Hochschule Luzern

Hauri Christian, lic. phil. Psychologe             
Hauri Ergonomie & Coaching

Hauser Fabian,B. Sc. Informatik FH
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Heinzmann Peter, Prof. Dr. em. HSR
Gründer und Partner cnlab information technology research ag

Höltschi Thomas, Dipl. El. Ing. HTL, NDS Software Engineering 
Samotech Engineering GmbH

Koch Andres, Dipl. Ing. M. Math                   
Object Engineering GmbH

Letsch Thomas, Dipl. El. Ing. HTL                             
Letsch Informatik

Mattmann Rudolf, Dr. sc. techn. ETH              
Mettler-Toledo AG

Mehta Farhad D., Prof. Dr.
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Memmel Thomas, Dr., M. Sc. Comp. Science 
Zühlke Engineering AG

Merkli Jean-Daniel, Dipl. Inf. Ing. ETH           
AdNovum Informatik AG

Müller Stefan, MSc EEIT ETH
Digitec Galaxus AG

Qvortrup Michael, Dipl. Ing. ETH                    
Zühlke Engineering AG

Schöb Stefan, B. Sc. FH                              
Paixon GmbH

Stocker Mirko, M. Sc. in Engineering, Dozent, WM II, Sektorleiter Product Manager Linticator
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Stolze Markus, Prof. Dr.                                
OST – Ostschweizer Fachhochschule

Tobler Daniel, Dipl. Ing.                                
CSS Versicherung

Zimmermann Martin, Prof. Dr., Vizedirektor                      
Hochschule Luzern

Zimmermann Olaf, Prof. Dr.                          
OST – Ostschweizer Fachhochschule

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