Sports Lab
Technology. Performance. Collaboration: Die OST bietet mit ihren unterschiedlichen Instituten und Studiengängen hochspezialisiertes Know-How und eine erstklassige Infrastruktur, um in der Sportindustrie neue Massstäbe zu setzen. Als interdisziplinäre Plattform führt das Sports Lab Forschende, sportbegeisterte Studierende und engagierte Unternehmen zusammen, um neue Technologien im Sportsektor voranzutreiben.
Immer weiter, immer schneller, immer besser: Rekorde im Sport werden durch Spitzenleistungen von Sportlerinnen und Sportler gebrochen – und dank technischen Fortschritten. Ob im Sportmaterial selbst, bei der Weiterentwicklung von Sportgeräten mit Hilfe modernster Messtechnik und Simulationen oder durch neue Prüfverfahren, welche Leistung und Sicherheit im Sport erhöhen: Die Sportindustrie ist längst eine High-Tech-Branche, die durch Innovationen Grenzen verschiebt.
Mit ihren verschiedenen Instituten, die Kompetenzen aus Engineering, Gesundheit, Informatik und Wirtschaft anbieten, ist die OST interessante Ansprechpartnerin für verschiedene Anspruchsgruppen: Studierende, die bereits während ihrer Ausbildung Arbeiten im Sportbereich absolvieren möchten und Unternehmen, die von der Infrastruktur und dem hochspezialisierten Know-how der Fachhochschule profitieren können.
Für Studierende
Bestleistungen werden erzeugt, wo die Freude und Motivation hoch sind. Studierende der OST haben in unterschiedlichsten Studiengängen die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für Sport und die Sportindustrie in ihre Ausbildung einfliessen zu lassen. Studienarbeiten und die Bachelorarbeit können in unterschiedlichsten Feldern der Sportindustrie absolviert werden. So kommen Sie als Studentin oder Student bereits während ihrer Ausbildung mit Entscheidungsträgern in ihrer Wunschbranche in Kontakt.
Studiengänge mit Möglichkeiten für Projekte und Arbeiten im Bereich Sport:
Für Firmen
Suchen Sie kompetente Forschungspartner, benötigen Sie Spezialgeräte aus einem Labor oder wünschen Sie frische Ideen Out of the Box? Die OST deckt mit ihren unterschiedlichsten Instituten in Departementen von Technik über Gesundheit bis Wirtschaft und Informatik ein sehr breites Feld von Fachgebieten ab. Mit transferorientierter Forschung und Entwicklung und massgeschneiderten Dienstleistungen nimmt die OST eine führende Rolle unter den Schweizer Fachhochschule ein.
Als Forschungspartnerin arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen an Innovationen, die Ihr Unternehmen weiterbringen. Unsere Institute unterstützen Sie dabei mit Know-how am Puls der Forschung sowie mit modernster Infrastruktur in unseren Laboren. Gerne überlassen wir Ihre Fragestellungen auch Studierenden, die Ihnen Lösungen aus neuen Blickwinkeln liefern.
Aufstiegshilfe für Freerider
Projekte im Bereich Sport
Unterschiedliche Studiengänge und Institute der OST widmen sich Fragestellungen aus dem Sportbereich und entwickeln innovative Technologien für den Sportsektor. Häufig werden diese Projekte interdisziplinär durchgeführt. Unsere Auswahl steht exemplarisch für die Vielfalt der Themen, die von Studierenden und Forschenden bearbeitet werden.
Arbeiten von Studierenden
Unsere Studierenden können die Themen für ihre Projekt- oder Bachelorarbeiten selbst wählen. Meist arbeiten sie dafür mit einem Industriepartner zusammen. Immer wieder wählen Studierende Themen aus dem Bereich Sporttechnologie. Einige ausgewählte Beispiele:
Leichtbau für neuartige Fahrrad-Kurbel
In seiner Bachelorarbeit hat René Hensler ein Konzept für eine Fahrrad-Kurbel aus UD-tapeverstärkten Spritzgiessbauteilen entwickelt. Gemäss Simulation ist diese Kurbel ca. 60 Gramm leichter als die Aluminiumvariante.
Nachhaltiger Bootsrumpf für den 1001 VELACUP
Im 1001VELACUP messen sich Universitätsteams in einer dreitägigen Segelregatta. Andri Lechmann hat in seiner Bachelorarbeit einen Rumpf aus nachhaltigen Materialien wie Flachsfaserlaminat, Kork und Basalholz entwickelt.
Flexiblere Ski dank Alternative zu klassischen Verstärkungslagen
Romana Battaglia hat in ihrer Bachelorarbeit gezeigt, dass mit der Tailored Fiber Placement (TFP)-Technologie klassische Verstärkungslagen wie Glasfasern, Kohlefasern oder Titan ersetzt werden können.
Ansprechpartner
Dominik Stapf
IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung Projektleiter Prüftechnik, Dozent
+41 58 257 47 66 dominik.stapf@ost.ch
Prof. Dr. Gion Andrea Barandun
IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung Leiter Fachbereich Faserverbundtechnik / Leichtbau, Prof., Leiter MSE Geschäftsstelle
+41 58 257 47 79 gion.barandun@ost.ch

