Vernetzen für die Digitalisierung

09.09.2022

An der 6. Konferenz zur Digitalisierung der Industrie wurden auch in diesem Jahr erfolgreiche Digitalisierungsprojekte vorgestellt und Herausforderungen und Erfahrungen mit dem Publikum geteilt.

Auf dem Campus Rapperswil der OST – Ostschweizer Fachhochschule fand am 6. September zum sechsten Mal die Konferenz zur Digitalisierung in der Industrie statt. Auf der Bühne standen Vertreterinnen und Vertreter von namhaften Schweizer Industrieunternehmen. Sie zeichneten die Schritte ihrer Digitalisierungsprojekte von der Vision über die Planung bis zur erfolgreichen Implementierung nach und teilten ihre Erfahrungen mit dem Publikum. Zur Sprache kamen nicht nur Erfolge, sondern auch Stolpersteine, Herausforderungen und unerwartete Probleme. So entstand ein facettenreiches Bild der Digitalisierung mit vielen Inputs und konkreten Lösungsansätzen, von Unternehmern für Unternehmer.

Von Webshops bis zur Datendurchgängigkeit

Die thematisierten Projekte reichten von Webshops über Produktionsprozesse bis hin zur Datendurchgängigkeit über die Unternehmensgrenzen hinweg. Als Grundtenor zog sich ein Dreiklang durch die Veranstaltung: Wichtig für den Erfolg von Digitalisierungsprojekten ist die Priorisierung der Themen, Agilität in der Umsetzung und das Einbeziehen der Mitarbeitenden.

Stefan Metzger, Geschäftsführer von digitalswitzerland, betonte in seinem Grusswort: Die Schweiz hat beste Voraussetzungen für die Digitalisierung, vieles läuft gut, doch die digitale Transformation muss in allen Branchen und gesellschaftlichen Bereichen unermüdlich weitergetrieben werden, um im internationalen Vergleich nicht zurückzufallen.

Auch die Tagungsleiterin, Prof. Katharina Luban, stellte die Veranstaltung in den gesellschaftlichen Kontext: «Unsere Forschung dient dem Zweck, Prozesse zu verbessern und digitale Lösungen zu entwickeln, die unsere Industrie voranbringen». Dies wurde von ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen in Kurzpräsentationen über aktuelle angewandte Forschungsthemen anschaulich demonstriert.

Fachgespräche im Ausstellerbereich

Organisiert wird die jährliche Konferenz vom digitallab@OST, einem Zusammenschluss von Professoren und Professorinnen der OST, der Hochschule St. Gallen und Partnern aus der Industrie. Ziel des DigitalLab ist es, die vielen Facetten der Digitalisierung kompetent und je nach Anforderungen durch Beratung, Wissenstransfer und Projektbegleitung zu unterstützen.

Der Austausch und das voneinander Lernen ist dabei ein wichtiger Baustein. Dies war auf der Digitalisierungskonferenz den ganzen Tag über möglich: Zwischen den ausgezeichneten Vorträgen kam auch das Netzwerken nicht zu kurz und im Ausstellerbereich wurden vertiefte Fachgespräche geführt. 

Die 7. Digitalisierungskonferenz findet am 13. September 2023 statt. Infos zum Event: www.ost.ch/digitalisierungskonferenz

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Vernetzen für die Digitalisierung

09.09.2022

An der 6. Konferenz zur Digitalisierung der Industrie wurden auch in diesem Jahr erfolgreiche Digitalisierungsprojekte vorgestellt und Herausforderungen und Erfahrungen mit dem Publikum geteilt.

Auf dem Campus Rapperswil der OST – Ostschweizer Fachhochschule fand am 6. September zum sechsten Mal die Konferenz zur Digitalisierung in der Industrie statt. Auf der Bühne standen Vertreterinnen und Vertreter von namhaften Schweizer Industrieunternehmen. Sie zeichneten die Schritte ihrer Digitalisierungsprojekte von der Vision über die Planung bis zur erfolgreichen Implementierung nach und teilten ihre Erfahrungen mit dem Publikum. Zur Sprache kamen nicht nur Erfolge, sondern auch Stolpersteine, Herausforderungen und unerwartete Probleme. So entstand ein facettenreiches Bild der Digitalisierung mit vielen Inputs und konkreten Lösungsansätzen, von Unternehmern für Unternehmer.

Von Webshops bis zur Datendurchgängigkeit

Die thematisierten Projekte reichten von Webshops über Produktionsprozesse bis hin zur Datendurchgängigkeit über die Unternehmensgrenzen hinweg. Als Grundtenor zog sich ein Dreiklang durch die Veranstaltung: Wichtig für den Erfolg von Digitalisierungsprojekten ist die Priorisierung der Themen, Agilität in der Umsetzung und das Einbeziehen der Mitarbeitenden.

Stefan Metzger, Geschäftsführer von digitalswitzerland, betonte in seinem Grusswort: Die Schweiz hat beste Voraussetzungen für die Digitalisierung, vieles läuft gut, doch die digitale Transformation muss in allen Branchen und gesellschaftlichen Bereichen unermüdlich weitergetrieben werden, um im internationalen Vergleich nicht zurückzufallen.

Auch die Tagungsleiterin, Prof. Katharina Luban, stellte die Veranstaltung in den gesellschaftlichen Kontext: «Unsere Forschung dient dem Zweck, Prozesse zu verbessern und digitale Lösungen zu entwickeln, die unsere Industrie voranbringen». Dies wurde von ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen in Kurzpräsentationen über aktuelle angewandte Forschungsthemen anschaulich demonstriert.

Fachgespräche im Ausstellerbereich

Organisiert wird die jährliche Konferenz vom digitallab@OST, einem Zusammenschluss von Professoren und Professorinnen der OST, der Hochschule St. Gallen und Partnern aus der Industrie. Ziel des DigitalLab ist es, die vielen Facetten der Digitalisierung kompetent und je nach Anforderungen durch Beratung, Wissenstransfer und Projektbegleitung zu unterstützen.

Der Austausch und das voneinander Lernen ist dabei ein wichtiger Baustein. Dies war auf der Digitalisierungskonferenz den ganzen Tag über möglich: Zwischen den ausgezeichneten Vorträgen kam auch das Netzwerken nicht zu kurz und im Ausstellerbereich wurden vertiefte Fachgespräche geführt. 

Die 7. Digitalisierungskonferenz findet am 13. September 2023 statt. Infos zum Event: www.ost.ch/digitalisierungskonferenz