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Prof. Dr. Lukas Zurfluh

IFA Institut für ArchitekturProfessor für Architekturgeschichte und Theorie, stv. Leitung ArchitekturWerkstatt und Institut

+41 58 257 12 84lukas.zurfluh@ost.ch

Beruflicher Abschluss

  • Dr. sc. ETH (2008–2014), ETH Zürich, Institut für Geschichte und Theorie der Architektur
  • MAS in Geschichte und Theorie der Architektur MAS ETH gta (2004–2006), ETH Zürich, Institut für Geschichte und Theorie der Architektur
  • Dipl. Architekt ETH (1991–1997), ETH Zürich

Aktuelle Projekte

  • Tagung «Baukulturanalyse. Zeichnend auf der Sucher nach der ‹goldenen Energie›», ArchitekturWerkstatt St.Gallen, 19.–20. November 2025: Projektleitung bei der Konzeption, Organisation und Durchführung der Tagung.

Fachliche Schwerpunkte

  • Lukas Zurfluh ist Professor für Architekturgeschichte und Theorie an der ArchitekturWerkstatt St.Gallen der OST – Ostschweizer Fachhochschule.
  • Neben der allgemeinen Geschichte und Theorie der Architektur liegt der thematische Schwerpunkt seiner Tätigkeit in Forschung und Lehre in der jüngeren Geschichte der Schweizer Architektur (ab 1850).
  • Dabei pflegt er ein Architekturverständnis, das vor dem Hintergrund der Kulturgeschichte neben architektonischen und städtebaulichen Projekten und Bauten, auch die das Berufsbild prägenden Mentalitäten, Ideologien und Praktiken untersucht.

Berufspraxis

  • seit 2017: Dozent für Architekturgeschichte und Theorie, ArchitekturWerkstatt FHS St.Gallen (seit 2019 als Professor und stellvertrender Leiter der ArchitekturWerkstatt St.Gallen, OST – Ostschweizer Fachhochschule).
  • 2015–2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (PostDoc) am Lehrstuhl Geschichte des Städtebaus Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, Institut gta, ETH Zürich.
  • 2014–2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (PostDoc) am Master of Advanced Studies in Geschichte und Theorie der Architektur MAS ETH gta, Institut gta, ETH Zürich.
  • 2010–2014: Wissenschaftlicher Assistent am Master of Advanced Studies in Geschichte und Theorie der Architektur MAS ETH gta, Institut gta, ETH Zürich.
  • 2009–2010: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Denkmalpflege und Bauforschung IDB, ETH Zürich.
  • 2008–2014: Wissenschaftlicher Assistent und Doktorand an der Professur für Kunst- und Architekturgeschichte Prof. Dr. Andreas Tönnesmann, Institut gta, ETH Zürich.
  • 1999–2008: Architekt, Leutwyler Partner Architekten AG, Zug: Entwurf, Ausführungsplanung und Projektleitung
  • 1998–1999: Architekt, Wiederkehr Krummenacher Architekten, Zug: Entwurf und Ausführungsplanung
  • 1997–1998: Architekt, Ernst Gisel Architekt BSA, Zürich: Entwurf.

Spezialisierung

  • Geschichte und Theorie der Architektur seit 1850 (Schwerpunkt Schweiz)
  • Berufsbild und disziplinäres Selbstverständnis der Architektinnen und Architekten (Mentalitäten, Ideologien und Praktiken)
  • Verbindung von Lehre und Forschung (thematisch, methodisch und didaktisch)
  • Baukulturanalyse und Vermittlung (Gutachten und Expertisen, Begleitung von Bauvorhaben und Rechtsverfahren, Führungen und Publikationen)

Fachzeitschrift

  • «Die EPI-Klinik als therapeutische Landschaft», in: EPI-Areal Zürich Lengg (Neujahrsblatt 2026 des Stadtzürcher Heimatschutzes SZH), Zürich 2026, S. 12–19.
  • «Wer war Frau S.-J.? (Archiv-Perle zu einem Gartenplan aus dem Nachlass von Evariste Mertens im ASLA)», in: Hochparterre Wettbewerbe, 54 (2026), Nr. 1, S. 94–95.
  • «Zürich denkt gross! Oerlikons Sport- und Freizeitzentrum», in: Sportbauten Zürich Oerlikon (Neujahrsblatt 2024 des Stadtzürcher Heimatschutzes SZH), Zürich 2024, S. 18–27.
  • «‹Back to the Future!› Vergleichende Beobachtungen zur Schweizer Wohnarchitektur in der Zeit vor und nach der Ölkrise», in: Harald R. Stühlinger, Christina Haas,Torsten Korte und Anne-Catherine Schröter. (Hg.), Baukulturen der Boomjahre, Symposium an der FHNW Muttenz, 15. Juni 2023, S. 13–17.
  • «Vom Werden eines Baudenkmals», in: Hochparterre – Mit Taktfahrplan und Tellifon, (August 2023), S. 4–6.
  • «Flüchtig und dauerhaft zugleich. Die Architektur der Schweizerischen Landesausstellung Expo 64 in Lausanne», in: Kunst + Architektur in der Schweiz, 73 (2022), Nr. 2 (Ephemere Architektur), S. 42–49.
  • «Daniel gegen Goliath (Archivperle mit dem 1961 noch jungen Ernst Studer und seiner Kollegikirche in Sarnen)», in: Hochparterre Wettberwerbe, 50 (2022), Nr. 1, S. 96
  • mit Sabine Sträuli und Filine Wagner, «From the gta Archives», in: Laurent Stalder et al. (Hg.), Founding Myths, Zürich: gta Verlag, 2019 (gta Papers, Nr. 3), S. 11–27.
  • «Ein überzeugender Auftakt – Fritz Reibers Gründungsetappen», in: Gartenstadt Friesenberg. Familienheim-Genossenschaft Zürich Etappen I/II (Neujahrsblatt 2018 des Stadtzürcher Heimatschutzes SZH), Zürich 2018, S. 20–25.
  • «Der ‹fliessende Raum› des Barcelona Pavillons – Eine Metamorphose der Interpretation?», in: Wolkenkuckucksheim «Zum Interpretieren von Architektur - Interpretationen von Architektur» (2008), Nr. 01.

Fachbuch

  • (2019) Städtebau als politische Kultur, Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli – Textanthologie, ETH Zürich , Sylvia Claus und Lukas Zurfluh , Zürich. https://doi.org/10.3929/ethz-b-000266855
  • (2018) Städtebau als politische Kultur, Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli, gta Verlag, Sylvia Claus und Lukas Zurfluh , Zürich
  • (2017) Manuale zum Städtebau, Die Systematisierung des Wissens von der Stadt 1870–1950, DOM Publishers, Vittorio Magnago Lampugnani, Katrin Albrecht, Helene Bihlmaier und Lukas Zurfluh, Berlin
  • (2016) Raum, Körper und Licht, Die Kirche St. Martin des Benediktinerkollegiums Sarnen (1961–1966), Chronos Verlag, Lukas Zurfluh, Zürich

Konferenzbeitrag

  • «Baukultur analysieren», Vortrag an der Tagung «Baukulturanalyse. Zeichnend auf der Sucher nach der ‹goldenen Energie›», ArchitekturWerkstatt St.Gallen, 19.–20. November 2025.
  • Tagung «Baukulturanalyse. Zeichnend auf der Sucher nach der ‹goldenen Energie›», ArchitekturWerkstatt St.Gallen, 19.–20. November 2025: Projektleitung bei der Konzeption, Organisation und Durchführung der Tagung.
  • «‹Back to the Future!› – Vergleichende Beobachtungen zur Schweizer Wohnarchitektur in der Zeit vor und nach der Ölkrise…»: Vortrag am Symposium «Baukulturen der Boomjahre 1975–2000», Fachhochschule Nordwestwschweiz FHNZ, Muttenz, 15. Juni 2023.
  • Tagung «Gemeinschaftswerk Baukultur. Visionen, Werte, Wege», Departement Architektur Bau Landschaft Raum – OST, Ostschweizer Fachhochschule und Schweizer Heimatschutz SHS, 15. September 2021: Projektleitung bei der Konzeption, Organisation und Durchführung der Tagung.
  • Mitarbeit an der Konzeption des interdisziplinären Kolloquiums «Les années 1964: 50 ans après l’Expo» des «Centre des Sciences Historiques de la Culture» der Universität Lausanne, 3.–5. Juni 2014, Universität Lausanne (mit Prof. Dr. Olivier Lugon und Prof. Dr. François Vallotton, Centre SHC UNIL).

Bericht

  • SZU-Werkstatt- und Unterhaltsgebäude, Zürich-Giesshübel, Architekturhistorisches Gutachten, Stadtzürcher Heimatschutz SZH, 22. Februar 2026.
  • Quartierplan Cadonau, Chur, Architekturhistorisches Gutachten, Hochbauamt Kanton Graubünden, 27. April 2025.
  • Überbauung Jäggli-Areal / Unteres Bühl Winterthur, Erweitertes architekturhistorisches Gutachten im Auftrag der Denkmalpflege Winterthur, 13. September 2024.
  • Siedlung «Burchdörfli», Zürich-Affoltern (1928–1939): Schutzwürdige Siedlung oder bedeutungslose Baugruppe?, Städtebau- und architekturhistorisches Kurzgutachten im Auftrag des Stadtzürcher Heimatschutzes SZH, 1. November 2023.
  • Geschäftshaus Swica Krankenkasse / Inneres Lind, Winterthur, Architekturhistorisches Gutachten im Auftrag der Denkmalpflege Winterthur, 17. Juni 2022.
  • Überbauung Langwiesen-Härti / Wülflingen, Winterthur, Architekturhistorische Dokumentation im Auftrag der Denkmalpflege Winterthur, 28. November 2022.
  • «Phantom Theorie. Das Institut gta im Architekturdiskurs seiner Zeit: Dokumentation der Ausstellung zum 50-jährigen Jubiläum des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich. 28. September – 20. Dezember 2017», Zürich 2021.
  • Angestelltenwohnhaus beim Tramdepot Dreispitz Münchensteinerstrasse 101, Basel. Hans Bernoulli, 1915–1916, Denkmalpflegerisches Gutachten im Auftrag der Kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt, 30. März 2021.
  • Die Brauerei Uster am Aabach. Ein solitäres Gebäudeensemble in einer urbanen Industrielandschaft, Architekturhistorisches Gutachten im Auftrag der BIWAG AG Uster, 7. Juni 2021.
  • Überbauung Jäggli-Areal / Unteres Bühl, Winterthur, Architekturhistorisches Gutachten im Auftrag der Denkmalpflege Winterthur, 7. Oktober 2021.
  • Wohnkolonie Hard, Zürich (1931–1934): Ein wichtiger Zeuge der städtebaulichen und architektonischen Entwicklung des Hardplatzes und des gemeinnützigen Wohnungsbaus im Industrie- und Arbeiterquartier Zürich-Aussersihl, Architekturhistorisches Kurzgutachten im Auftrag des Stadtzürcher Heimatschutzes SZH, 5. November 2021.
  • «‹construire une exposition...› Die architektonische Konzeption der Schweizerischen Landesausstellung Expo 64 als Praxis der politischen Kultur», Zürich 2014 (Diss. ETH Nr. 21942, Referent: Prof. Dr. Andreas Tönnesmann, Koreferent: Prof. Dr. Bernd Nicolai).

Buchkapitel

  • mit Katrin Albrecht, «Wohnen und Arbeiten – Eine Grundlegung», in: Christine Hannemann, Nicola Hilti und Christian Reutlinger (Hg.), Wohnen. Zwölf Schlüsselthemen sozialräumlicher Wohnforschung, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag 2022, S. 152–174.
  • «Systembau avant la lettre – NILBO-Holzbausystem NBC-43», in: ICOMOS Suisse Arbeitsgruppe System & Serie (Hg.), System & Serie. Systembau in der Schweiz – Geschichte und Erhaltung, Zürich, gta. Verlag, 2022, S. 103–107.
  • «Strukturen», in: Anne Jessen (Hg.), Architektur als Werkstatt. Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen – ein Atlas, Züruch, Park Books 2022, S. 286–287.
  • «Einem besseren Wohnungsbau entgegen (1949)», in: Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.), Städtebau als politische Kultur. Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli – Textanthologie, Zürich: ETH Zürich 2019, S. 152–157.
  • «Die Fussgängerstadt (1954)», in: Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.), Städtebau als politische Kultur. Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli – Textanthologie, Zürich: ETH Zürich 2019, S. 158–162.
  • mit Katrin Albrecht, «Between Decoding and Recoding. Raymond Unwin´s Town Planning in Practice and Rudolf Eberstadt´s Handbuch des Wohnungswesens as Means of Reflection and Regulation», in: Britta Hentschel, Harald R. Stühlinger (Hg.), Recoding the City. Thinking, Planning, and Building the City of the Nineteenth Century, Berlin: jovis, 2019, S. 119–137.
  • «Vom Prototyp zur Serie. Hans Bernoulli als Pionier des Schweizer Kleinhausbaus der 1920er Jahre», in: Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.), Städtebau als politische Kultur. Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli, Zürich: gta Verlag 2018, S. 90–103.
  • mit Nadine Kahnt, «Einfamilienhäuser Hardturmstrasse («Bernoulli-Häuser»), Zürich. 1923–1930», in: Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.), Städtebau als politische Kultur. Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli, Zürich: gta Verlag 2018, S. 261–265.
  • mit Michael Grunitz, «Wohnsiedlung Im Landauer, Basel, 1943–1947», in: Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.), Städtebau als politische Kultur. Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli, Zürich: gta Verlag 2018, S. 299–302.
  • mit Vittorio Magnago Lampugnani, Katrin Albrecht und Helene Bihlmaier (Hg.), «Manuale zum Städtebau», in: Manuale zum Städtebau. Die Systematisierung des Wissens von der Stadt 1870–1950, Berlin: DOM Publishers, 2017, S. 11–20.
  • «Rudolf Eberstadt: Handbuch des Wohnungswesens und der Wohnungsfrage, 1909», in: Vittorio Magnago Lampugnani, Katrin Albrecht, Helene Bihlmaier und Lukas Zurfluh (Hg.), Manuale zum Städtebau. Die Systematisierung des Wissens von der Stadt 1870–1950, Berlin: DOM Publishers, 2017, S. 112–131.
  • «Cornelius Gurlitt: Handbuch des Städtebaues, 1920», in: Vittorio Magnago Lampugnani, Katrin Albrecht, Helene Bihlmaier und Lukas Zurfluh (Hg.), Manuale zum Städtebau. Die Systematisierung des Wissens von der Stadt 1870–1950, Berlin: DOM Publishers, 2017, S. 174–191.
  • «Werner Hegemann und Elbert Peets: The American Vitruvius, 1922», in: Vittorio Magnago Lampugnani, Katrin Albrecht, Helene Bihlmaier und Lukas Zurfluh (Hg.), Manuale zum Städtebau. Die Systematisierung des Wissens von der Stadt 1870–1950, Berlin: DOM Publishers, 2017, S. 192–209.
  • «Can Our Cities Survive? Das Handbuch der CIAM zum ‹vergleichenden Städtebau›», in: Vittorio Magnago Lampugnani, Katrin Albrecht, Helene Bihlmaier und Lukas Zurfluh (Hg.), Manuale zum Städtebau. Die Systematisierung des Wissens von der Stadt 1870–1950, Berlin: DOM Publishers, 2017, S. 346–357.
  • «Die Bernoullihäuser in Zürich», in: Marianne Pletscher, Marc Bachmann (Hg.), Wohnen wir im Paradies? Die Bernoullihäuser in Zürich, Zürich: Lars Müller Publishers, 2016, S. 98–99.
  • «L’autorité menacée de l’architecte et le principe du ‹multicellulaire›», in: Olivier Lugon, François Vallotton (Hg.), Revisiter l’Expo 64. Acteurs, discours, controverses, Lausanne: Presses polytechniques et universitaires romandes, 2015, S. 224–239.
  • mit Uta Hassler, «Pragmatische Materialwahl und das Ideal des Monolithischen. Karl Moser und die Baukonstruktion», in: Werner Oechslin, Sonja Hildebrand (Hg.), Karl Moser - Architektur für eine neue Zeit: 1880 bis 1936, Zürich: gta Verlag, 2010, S. 198–217.

Vortrag

  • Vortrag «Von England in die Schweiz. Die Gartenstadtidee und ihre Umsetzung am Friesenberg», Verein Gartenstadt Friesenberg, Zürich, 15. Mai 2019.
  • Vortrag «Kirchenbau in der Spätmoderne. Beobachtungen zu den Kirchenbauten und -entwürfen von André M. Studer», 10. Architekturgespräche, Bibliothek Werner Oechslin, Einsiedeln, 26. November 2016.
  • Vortrag «L’autorité menacée de l’architecte et le principe du multicellulaire», Interdisziplinäres Kolloquium «Les années 1964: 50 ans après l’Expo» des «Centre des Sciences Historiques de la Culture» der Universität Lausanne, Universität Lausanne, 3.–5. Juni 2014.
  • Vortrag «Eine «Architektenexpo»! Ein paar Bemerkungen zur Bedeutung von Architektur und Städtebau für die Konzeption der Schweizerischen Landesausstellung Expo 64», BSA Ostschweiz, St. Gallen, 17. Januar 2012.
  • Vortrag «Mehr als Architektur? Die architektonische Konzeption der Expo 64 als Experiment und Paradigma», Vortrag in der Reihe Standpunkte, Atelier Kraut & Zucker, Basel, 26. Mai 2011.
  • Vortrag «Politische Architektur? Die strukturalistische Konzeption der Schweizerischen Landesausstellung Expo 64», Collegium Helveticum – ETH Zürich, Werkstatt für Kulturgeschichte. Kolloquium für Architektur- und Kunstgeschichte, 24. November 2008.