Traumata und deren Folgen verstehen

CAS Traumapädagogik

Mit dem neuen CAS «Traumapädagogik» bietet die Weiterbildung OST Antworten auf aktuelle Herausforderungen im Bereich der Sozialen Arbeit.

Traumatisierende Ereignisse wie Gewalterfahrungen, Flucht oder der plötzliche Tod einer nahestehenden Person können sich sehr belastend auf das Leben von Kindern und Jugendlichen auswirken. Dies fordert Fachpersonen im Bereich psychosozialer Unterstützungen heraus. Denn sie sind heute vermehrt mit Personen konfrontiert, die unter Traumata und deren Folgestörungen leiden. Hier knüpft der CAS «Traumapädagogik» an der OST an. Der neue Zertifikatsehrgang mit Start am 31. März 2022 befähigt dazu, Kindern und Jugendlichen, die unter Traumafolgestörungen leiden, traumasensibel zu begegnen und sie in ihrer individuellen Entwicklung bestmöglich zu unterstützen und zu fördern. 

Überblick über therapeutische Verfahren und Hilfsangebote

Die Teilnehmenden setzten sich im CAS vertieft mit den Ursachen und Folgestörungen von Traumatisierungen im Lebensalter der Kindheit und Jugend auseinander. Sie befassen sich unter anderem auch mit den Grundlagen des traumapädagogischen Handelns in verschiedenen Settings und lernen, dieses anzuwenden. Darüber hinaus erhalten sie einen Überblick über zentrale traumafokussierte therapeutische Verfahren und damit verbundene Hilfsangebote. Auch Methoden und Techniken für eine ausgleichende Selbstfürsorge sind Teil des Unterrichts. 

Der CAS «Traumapädagogik» richtet sich an Fachpersonen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie aus angrenzenden Bereichen der psychosozialen Unterstützung. 

Weitere Informationen zum Lehrgang sowie zu den Zulassungsbedingungen finden Sie hier: 
CAS Traumapädagogik

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CAS Traumapädagogik

Mit dem neuen CAS «Traumapädagogik» bietet die Weiterbildung OST Antworten auf aktuelle Herausforderungen im Bereich der Sozialen Arbeit.

Traumatisierende Ereignisse wie Gewalterfahrungen, Flucht oder der plötzliche Tod einer nahestehenden Person können sich sehr belastend auf das Leben von Kindern und Jugendlichen auswirken. Dies fordert Fachpersonen im Bereich psychosozialer Unterstützungen heraus. Denn sie sind heute vermehrt mit Personen konfrontiert, die unter Traumata und deren Folgestörungen leiden. Hier knüpft der CAS «Traumapädagogik» an der OST an. Der neue Zertifikatsehrgang mit Start am 31. März 2022 befähigt dazu, Kindern und Jugendlichen, die unter Traumafolgestörungen leiden, traumasensibel zu begegnen und sie in ihrer individuellen Entwicklung bestmöglich zu unterstützen und zu fördern. 

Überblick über therapeutische Verfahren und Hilfsangebote

Die Teilnehmenden setzten sich im CAS vertieft mit den Ursachen und Folgestörungen von Traumatisierungen im Lebensalter der Kindheit und Jugend auseinander. Sie befassen sich unter anderem auch mit den Grundlagen des traumapädagogischen Handelns in verschiedenen Settings und lernen, dieses anzuwenden. Darüber hinaus erhalten sie einen Überblick über zentrale traumafokussierte therapeutische Verfahren und damit verbundene Hilfsangebote. Auch Methoden und Techniken für eine ausgleichende Selbstfürsorge sind Teil des Unterrichts. 

Der CAS «Traumapädagogik» richtet sich an Fachpersonen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie aus angrenzenden Bereichen der psychosozialen Unterstützung. 

Weitere Informationen zum Lehrgang sowie zu den Zulassungsbedingungen finden Sie hier: 
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