DeCarbCH erhält Zuschlag

Methoden erforschen, die den CO2-Ausstoss der Schweiz reduzieren: «DeCarbCH» unter der Leitung der Universität Genf ist eine der vier Konsortien, die den Zuschlag von SWEET (Swiss Energy Research for the Energy Transition) Ende Februar erhalten hat. Die OST ist mit dem Institut für Energiesysteme IES sowie dem Institut für Solartechnik SPF massgeblich am Projekt zur «Dekarbonisierung der Schweiz» beteiligt.

Interdisziplinär für das Netto-Null-Ziel 2050

DeCarbCH (Decarbonization of Switzerland) hat vor allem ein Ziel: Erforschung von Methoden, die den CO2-Ausstoss der Schweiz möglichst rasch und kostengünstig reduzieren. Dies soll mithilfe von erneuerbaren Energien im Gebäudebereich sowie im Industrie- und Dienstleistungssektor vorangetrieben werden – immer mit Blick auf das Netto-Null-Ziel 2050 des Bundesrats.

Im Fokus von DeCarbCH stehen Wärmenetze (zum Heizen und Kühlen), die Energiespeicherung sowie erneuerbare Energien und Umwandlungstechnologien. Das Projekt will passende Kombinationen für diese Bereiche entwickeln, die sowohl technische, ökonomische wie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. DeCarbCH umfasst verschiedene Einzelprojekte in verschiedenen Regionen, die praktikable Lösungswege aufzeigen sollen.

Um eine schweizweite Interdisziplinarität zu gewährleisten, sind zahlreiche Institutionen beteiligt: EMPA, ETHZ, HSLU, OST, ZHAW, CREM, HEIG-VD, Institut für Nachhaltigkeits- und Demokratiepolitik und SUPSI. Das Budget beträgt 17.5 Mio Franken, 8 Mio werden durch SWEET gefördert. 

Massgebliche Beteiligung der OST-Institute

Das Institut für Energiesysteme IES übernimmt den Lead im Bereich der Kombination von Wärmepumpen, erneuerbaren Energien und Speicherung und sorgt für den Wissensaustausch. Das Institut für Solartechnik SPF übernimmt Verantwortung bei der Umsetzung der Testanlage und kann Know-how aus dem kürzlich abgeschlossenen Projekt SCCER EIP (www.sccer-eip.ch) zur Verfügung stellen.

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DeCarbCH erhält Zuschlag

Methoden erforschen, die den CO2-Ausstoss der Schweiz reduzieren: «DeCarbCH» unter der Leitung der Universität Genf ist eine der vier Konsortien, die den Zuschlag von SWEET (Swiss Energy Research for the Energy Transition) Ende Februar erhalten hat. Die OST ist mit dem Institut für Energiesysteme IES sowie dem Institut für Solartechnik SPF massgeblich am Projekt zur «Dekarbonisierung der Schweiz» beteiligt.

Interdisziplinär für das Netto-Null-Ziel 2050

DeCarbCH (Decarbonization of Switzerland) hat vor allem ein Ziel: Erforschung von Methoden, die den CO2-Ausstoss der Schweiz möglichst rasch und kostengünstig reduzieren. Dies soll mithilfe von erneuerbaren Energien im Gebäudebereich sowie im Industrie- und Dienstleistungssektor vorangetrieben werden – immer mit Blick auf das Netto-Null-Ziel 2050 des Bundesrats.

Im Fokus von DeCarbCH stehen Wärmenetze (zum Heizen und Kühlen), die Energiespeicherung sowie erneuerbare Energien und Umwandlungstechnologien. Das Projekt will passende Kombinationen für diese Bereiche entwickeln, die sowohl technische, ökonomische wie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. DeCarbCH umfasst verschiedene Einzelprojekte in verschiedenen Regionen, die praktikable Lösungswege aufzeigen sollen.

Um eine schweizweite Interdisziplinarität zu gewährleisten, sind zahlreiche Institutionen beteiligt: EMPA, ETHZ, HSLU, OST, ZHAW, CREM, HEIG-VD, Institut für Nachhaltigkeits- und Demokratiepolitik und SUPSI. Das Budget beträgt 17.5 Mio Franken, 8 Mio werden durch SWEET gefördert. 

Massgebliche Beteiligung der OST-Institute

Das Institut für Energiesysteme IES übernimmt den Lead im Bereich der Kombination von Wärmepumpen, erneuerbaren Energien und Speicherung und sorgt für den Wissensaustausch. Das Institut für Solartechnik SPF übernimmt Verantwortung bei der Umsetzung der Testanlage und kann Know-how aus dem kürzlich abgeschlossenen Projekt SCCER EIP (www.sccer-eip.ch) zur Verfügung stellen.