Beitrag Industrie 2025

Mit fünf Forschungsgruppen war die OST an der F&E-Konferenz Industrie 2025 in Biel vertreten.

«Maschinenmonitoring To Go»-Vortrag von Sebastian Müller vom Institut für Informations- und Prozessmanagement

«Industrie 2025» ist eine nationale Initiative mit dem Ziel, die digitale Transformation auf dem Werkplatz Schweiz voranzutreiben. Sie führt Anspruchsgruppen zusammen, strukturiert und vertieft vorhandenes Wissen und Erfahrungen und stellt diese frei zur Verfügung. Lanciert wurde «Industrie 2025» im Juni 2015 als Schweizer Antwort auf die zahlreichen nationalen Plattformen von Branchenverbänden aus Deutschland und Österreich, so Philip Hauri, Geschäftsleiter von «Industrie 2025».

5 von 25 Projekten kommen von der OST

Die «Industrie 2025» steht jeweils auch an der F&E-Konferenz in Biel im Fokus. An der Konferenz wird jedes Jahr der Stand der Forschungsaktivitäten an Schweizer Hoch- und Fachhochschulen rund um Themen von Industrie 4.0 diskutiert. Fünf der 25 Forschungsprojekte stammten in diesem Jahr von der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

Sebastian Müller vom Institut für Informations- und Prozessmanagement erklärte, wie mit einem Smartphone oder einer Smartwatch Maschinen überwacht werden können – quasi ein «Maschinenmonitoring To Go». Prof. Dr. Daniel P. Politze vom Institut für Produktedesign, Entwicklung und Konstruktion (IPEK) gab einen Einblick, wie Knowledge Graphs im Gebäudemanagement Anwendung finden. René Pawlitzek vom Institut für Ingenieurinformatik präsentierte an der Tagung einen Experimentierkasten für die Schnittstelle zwischen dem «Internet der Dinge» (IoT) und Industrie 4.0. Mit einer digitalen Plattform, die transparent die Vorhersage des Trinkwasserverbrauchs in einem trockenen Sommer erlaubt, befasste sich das Referat von IPEK-Forscher Raphael Jud. Und das Team um Petra Kugler und Helen Vogt vom Institut für Unternehmensführung erläuterte die Erfolgsfaktoren für Data Sharing in industriellen Ecosystemen.

Es geht auch nach 2025 weiter

Für die OST-Experten war die Teilnahme an der 7. F&E-Konferenz, die hybrid durchgeführt wurde, ein Erfolg. Man habe sich auf hohem Niveau ausgetauscht und neue Ideen diskutiert. Das Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 wird auch in drei Jahren nicht vom Tisch sein. «Im Gegenteil – wir befinden uns erst am Anfang dieser vierten industriellen Revolution und alles geht nicht so schnell, wie man es noch vor fünf Jahren prognostiziert hat», so «Industrie 2025»-Geschäftsleiter Philip Hauri.

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Beitrag Industrie 2025

Mit fünf Forschungsgruppen war die OST an der F&E-Konferenz Industrie 2025 in Biel vertreten.

«Maschinenmonitoring To Go»-Vortrag von Sebastian Müller vom Institut für Informations- und Prozessmanagement

«Industrie 2025» ist eine nationale Initiative mit dem Ziel, die digitale Transformation auf dem Werkplatz Schweiz voranzutreiben. Sie führt Anspruchsgruppen zusammen, strukturiert und vertieft vorhandenes Wissen und Erfahrungen und stellt diese frei zur Verfügung. Lanciert wurde «Industrie 2025» im Juni 2015 als Schweizer Antwort auf die zahlreichen nationalen Plattformen von Branchenverbänden aus Deutschland und Österreich, so Philip Hauri, Geschäftsleiter von «Industrie 2025».

5 von 25 Projekten kommen von der OST

Die «Industrie 2025» steht jeweils auch an der F&E-Konferenz in Biel im Fokus. An der Konferenz wird jedes Jahr der Stand der Forschungsaktivitäten an Schweizer Hoch- und Fachhochschulen rund um Themen von Industrie 4.0 diskutiert. Fünf der 25 Forschungsprojekte stammten in diesem Jahr von der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

Sebastian Müller vom Institut für Informations- und Prozessmanagement erklärte, wie mit einem Smartphone oder einer Smartwatch Maschinen überwacht werden können – quasi ein «Maschinenmonitoring To Go». Prof. Dr. Daniel P. Politze vom Institut für Produktedesign, Entwicklung und Konstruktion (IPEK) gab einen Einblick, wie Knowledge Graphs im Gebäudemanagement Anwendung finden. René Pawlitzek vom Institut für Ingenieurinformatik präsentierte an der Tagung einen Experimentierkasten für die Schnittstelle zwischen dem «Internet der Dinge» (IoT) und Industrie 4.0. Mit einer digitalen Plattform, die transparent die Vorhersage des Trinkwasserverbrauchs in einem trockenen Sommer erlaubt, befasste sich das Referat von IPEK-Forscher Raphael Jud. Und das Team um Petra Kugler und Helen Vogt vom Institut für Unternehmensführung erläuterte die Erfolgsfaktoren für Data Sharing in industriellen Ecosystemen.

Es geht auch nach 2025 weiter

Für die OST-Experten war die Teilnahme an der 7. F&E-Konferenz, die hybrid durchgeführt wurde, ein Erfolg. Man habe sich auf hohem Niveau ausgetauscht und neue Ideen diskutiert. Das Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 wird auch in drei Jahren nicht vom Tisch sein. «Im Gegenteil – wir befinden uns erst am Anfang dieser vierten industriellen Revolution und alles geht nicht so schnell, wie man es noch vor fünf Jahren prognostiziert hat», so «Industrie 2025»-Geschäftsleiter Philip Hauri.